Brand im Krankenhaus: Feuerwehreinsatz aufgrund von Rauchentwicklung

In Dresden kam es zu einem Feuerwehreinsatz in einem Krankenhaus. Ersten Erkenntnissen zufolge war eine Lüftungsanlage die Ursache.

Dresden

Im Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt kam es am 20. August gegen 11.05 Uhr zu einem Brand in einem Gebäude des Klinikums.

Brand in Aufenthaltsraum

Nach Angaben der Feuerwehr war im Raucherraum für Patienten ein Brand ausgebrochen. Aus einem Aufenthaltsraum im Städtischen Klinikum wurde zunächst Rauchentwicklung gemeldet. Das Ereignis konnte nach ersten Informationen auf einen Raum im zweiten Obergeschoss des Hauses B begrenzt werden.

Feuerwehr schnell vor Ort

Die Feuerwehr war vor Ort und erkundete zunächst die Lage. Anschließend konnte sie den Brand zügig mit einem Kleinlöschgerät löschen. Im weiteren Verlauf liefen Belüftungs- und Kontrollmaßnahmen.

Lüftungsanlage als möglicher Auslöser

Wahrscheinlich brannte die Lüftungsanlage beziehungsweise eine Umluftanlage. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Patienten rechtzeitig in Sicherheit

Alle Patienten wurden rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich gebracht. Auch die Mitarbeiter blieben unverletzt. Personen kamen nach den vorliegenden Angaben nicht zu Schaden.

Verkehrsbehinderungen auf der Friedrichstaße

Während des Einsatzes kam es auf der Friedrichstaße zu Verkehrsbehinderungen. Die Straße wurde als Bereitstellungsraum für weitere Kräfte genutzt.

Klinikbetrieb nicht beeinträchtigt

Nach Angaben der Klinikleitung war der Betrieb des Krankenhauses durch das Ereignis nicht beeinträchtigt. Der Klinikbetrieb wurde uneingeschränkt fortgeführt.

Die Polizei ermittelt nun zur Brandursache. Bislang ist bekannt, dass niemand verletzt wurde und das Feuer schnell gelöscht werden konnte.

Update der Feuerwehr Dresden

Über den Notruf 112 wurde die Integrierte Regionalleitstelle Dresden über einen Brand in einem Aufenthaltsraum im Haus B des Städtischen Klinikums Dresden am Standort Friedrichstadt informiert. Daraufhin wurden gemäß dem bestehenden Einsatzplan zahlreiche Einsatzkräfte alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Meldung.

Personen, die sich in der Nähe aufgehalten hatten, konnten den betroffenen Bereich selbstständig verlassen und sich in Sicherheit bringen.

Ein Trupp unter Atemschutz setzte einen Rauchschutzvorhang ein, um eine weitere Ausbreitung des Brandrauchs im Gebäude zu verhindern und betrat den Raum.

Das Feuer wurde mit einem Handfeuerlöscher gelöscht. Anschließend führten die Einsatzkräfte umfassende Belüftungsmaßnahmen durch.

Im Bereich der Friedrichstraße kam es zu Verkehrsbehinderungen. wovon auch der ÖPNV betroffen war.

Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Albertstadt, Übigau, Löbtau und Altstadt, der Rettungswache Pieschen sowie der B-Dienst und der U-Dienst im Einsatz.


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