Kilometerlanger Stau nach Crash zwischen zwei Fahrzeugen auf der A 17

Am Donnerstag kollidierten zwei Fahrzeuge auf der A 17. Eines der Fahrzeuge kippte um, das andere fuhr in die Mittelleitplanke. Es bildete sich kilometerlanger Stau.

A 17

Am Donnerstag kam es gegen 14.30 Uhr auf der A 17, zwischen der Anschlussstelle Dresden-Gorbitz und der Anschlussstelle Dresden-Südvorstadt zu einem Verkehrsunfall.

Zwei Fahrzeuge kollidieren

Wie ein Reporter vor Ort berichtet kollidierte kurz nach dem Altfrankener Tunnel ein Sattelzug Scania mit einem Kleintransporter VW T6. Der VW kippte um und der LKW fuhr in die Mittelleitplanke.

Beide Fahrer wurden durch den Rettungsdienst untersucht, wünschten aber, laut den Reporterinformationen, keine weitere Behandlung.

Kilometer langer Stau

Die Autobahn war in Richtung Prag gesperrt. Der Verkehr staute sich bis zum AD Dresden-West auf die A 4. Der Transporter und der mit Nudeln beladene Laster werden durch Abschleppdienste geborgen.

Polizei ermittelt

Die Polizei ermittelt zur Unfallursache.

Update der Feuerwehr Dresden am 31. Juli

Auf der Autobahn A17 zwischen den Anschlussstellen Dresden-Gorbitz und Dresden-Südvorstadt kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lastkraftwagen und einem Transporter. Beim Eintreffen der Feuerwehr befanden sich beide Fahrer bereits außerhalb ihrer Fahrzeuge und wurden durch den Rettungsdienst betreut.

Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und kontrollierte die Fahrzeuge auf auslaufende Betriebsstoffe. Da keine Stoffe austraten und die Ladung des Lastkraftwagens (Nudelwaren) keine zusätzliche Gefahr darstellte, konnten die Maßnahmen auf die technische Unterstützung beschränkt werden.

Der umgestürzte Transporter wurde wieder aufgerichtet und so umgesetzt, dass eine Fahrspur zeitnah wieder freigegeben werden konnte. Beide Fahrer verzichteten nach der medizinischen Untersuchung auf einen Transport in ein Krankenhaus. Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Autobahnpolizei übergeben.

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