LKW-Brand auf der A4: Autobahn zwischen Dresden und Chemnitz - Vollsperrung aufgehoben

Sattelzug gerät in Flammen – 15 Kilometer Stau zwischen Wilsdruff und Nossen

Nossen

Am 9. Februar kam es gegen 11.25 Uhr auf der Bundesautobahn 4 zu einem schweren LKW-Brand. Zwischen der Anschlussstelle Wilsdruff und dem Autobahndreieck Nossen geriet ein Sattelzug der Marke Mercedes-Benz aus bislang ungeklärter Ursache in Brand.

Zugmaschine stand beim Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand

Nach ersten Angaben eines Reporters vor Ort stand die Zugmaschine bereits in Vollbrand, als die Freiwilligen Feuerwehren Wilsdruff und Klipphausen an der Einsatzstelle eintrafen. Die Flammen hatten zu diesem Zeitpunkt bereits auf den Auflieger übergegriffen.

Feuer unter Kontrolle – Totalschaden nicht ausgeschlossen

Den Einsatzkräften gelang es, den Brand unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Dennoch brannte die Zugmaschine vollständig aus. Am Auflieger dürfte, nach ersten Einschätzungen eines Reporters vor Ort, ebenfalls ein Totalschaden entstanden sein.

Autobahn Richtung Chemnitz voll gesperrt

Aufgrund der Löscharbeiten und der starken Rauchentwicklung musste die A4 in Fahrtrichtung Chemnitz vollständig gesperrt werden. Infolge der Sperrung bildete sich ein Rückstau von rund 15 Kilometern.

Polizei ermittelt zur Brandursache

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Angaben zu möglichen Verletzten liegen derzeit nicht vor.

Update der Polizei um 14.25 Uhr - Technischer Defekt vermutet

Die Polizei teilte gegenüber der BLICK.de Redaktion mit, dass es sich wahrscheinlich um einen technischen Defekt handelt. Die Angabe zum Sachschaden steht noch aus.

Autobahn wieder frei gegeben

Wie die Polizei mitteilte, wurde die Vollsperrung aufgehoben. Zwei Spuren sind wieder frei befahrbar.

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