Nach Crash mit Schilderbrücke: Zwei verletzte Personen und kilometerlanger Stau auf A4

Der Sachschaden liegt im sechsstelligen Bereich

Dresden

Auf der A 4 ist am Donnerstag ein Mercedes Actros, dessen Fahrer 49 Jahre ist, gegen die Mittelleitplanke und eine Schilderbrücke gestoßen und umgekippt.

Technischer Defekt als mögliche Ursache

Der 49-Jährige war in Richtung Dresden unterwegs. Zwischen der Anschlussstelle Hermsdorf und dem Autobahndreieck Dresden-Nord verlor er, möglicherweise wegen eines technischen Defekts, die Kontrolle über den Tanklaster.

Verletzte und Sachschaden

Er fuhr gegen die Mittelleitplanke, stieß gegen eine Schilderbrücke und kippte auf die Seite. Der Fahrer sowie sein 20-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt. Die Schadenssumme wurde mit etwa 280.000 Euro angegeben.

A4 bleibt vollgesperrt

Da die Standfestigkeit der Schilderbrücke nicht mehr gewährleistet ist, muss diese abgebaut werden. Die Arbeiten werden noch mehrere Stunden andauern. Solange muss die Autobahn in Richtung Dresden voll gesperrt bleiben

Update der Deutschen Presse-Agentur

Die Sperrung auf der A4 zwischen Hermsdorf und dem Autobahndreieck Dresden-Nord ist aufgehoben worden. Am Nachmittag war dort in Richtung Dresden ein Tanklaster gegen eine Schilderbrücke gefahren und umgekippt, wie die Polizei mitteilte. Da die Standfestigkeit der Schilderbrücke nicht mehr gewährleistet war, mussten diese abgebaut werden. Am späten Abend war die Fahrbahn demnach wieder frei.

Ersten Erkenntnissen zufolge verlor der 49 Jahre alte Fahrer möglicherweise wegen eines technischen Defekts am Mittag die Kontrolle über den Tanklaster. Der Lkw fuhr gegen die Mittelleitplanke und stieß gegen die Schilderbrücke. Laut dem Sprecher hatte der Tanklaster nichts Gefährliches geladen. Es sei nur Wasser ausgelaufen. Der Fahrer und der 20 Jahre alte Beifahrer wurden leicht verletzt. Der Schaden beträgt den Angaben zufolge etwa 280.000 Euro.

 


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