blick.de - News, Events und Lifestyle
Spiele
E-Paper
    Region
    • Chemnitz
    • Erzgebirge
    • Mittelsachsen
    • Vogtland
    • Zwickau
    • Dresden
    • Leipzig
    • Sachsen
    • Bilder
  • Deutschland & Welt
  • Good News
  • Blaulicht
  • Sport
    • Allgemein
    • Motorsport
    • Niners Chemnitz
      Niners Chemnitz
    • Chemnitzer FC
      Chemnitzer FC
    • FC Erzgebirge Aue
      FC Erzgebirge Aue
    • FSV Zwickau
      FSV Zwickau
    • Eispiraten Crimmitschau
      Eispiraten Crimmitschau
    • EHV Aue
      EHV Aue
    • VFC Plauen
      VFC Plauen
    • BSV Sachsen Zwickau
      BSV Sachsen Zwickau
    Community
    • Leserreporter
    • Mein Verein
    • Haustierliebe
    • Tattoo-Model
    • Capyversum
    • Einblick der Redakteure
    • Partypixx
    • Quizze & Spiele
    Unterhaltung
    • Promi-News
    • Event-Tipps
    • Veranstaltungskalender
    • Kino & TV
    • Horoskop
    • Gaming-News
    Verbrauchertipps
    • Ausbildung & Karriere
    • Ernährung
    • Auto & Verkehr
    • Reisen
    • Gesundheit
    • Wohnen & Garten
    • Familie
    • Digitales & Technik
    • Wirtschaft
    • Blitzer
    • Benzinpreise
  • Gewinnspiele
  • Service
    • E-Paper
    • Prospekte
    • Amtsblätter
    • Kleinanzeigen
    • Werben mit BLICK.de
    • Ansprechpartner
    • BLICK nicht erhalten?
    • Magazine
    • Stellenausschreibungen
  • Erfahrungen
    Anzeige
BLICK.de auf Instagram BLICK.de auf Facebook BLICK.de auf Youtube BLICK.de auf TikTok BLICK.de auf WhatsApp
  1. Dresden
  2. Sächsin erhält die Diagnose Gebärmutterhalskrebs: "Das war ein Schock"

Sächsin erhält die Diagnose Gebärmutterhalskrebs: "Das war ein Schock"

Eine Krebsdiagnose verändert vieles. Nur die Hoffnung bleibt: Kann ich wieder gesund werden und wie viel Zeit bleibt mir? Wie eine Betroffene und ihre Familie mit dem Schock umgingen.

09.02.2026, 06:00 Uhr
Auf Facebook teilen Inhalt teilen Auf WhatsApp teilen
  • 1/7
    Sächsin erhält die Diagnose Gebärmutterhalskrebs: "Das war ein Schock" - Bei der Dresdnerin Romy Nagora-Müller wurde im Oktober 2025 Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert.
    Bei der Dresdnerin Romy Nagora-Müller wurde im Oktober 2025 Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert. Foto: Robert Michael/dpa
  • 2/7
    Sächsin erhält die Diagnose Gebärmutterhalskrebs: "Das war ein Schock" - Die besondere Lage der Gebärmutter erschwere die Behandlung, so Wimberger.
    Die besondere Lage der Gebärmutter erschwere die Behandlung, so Wimberger. Foto: Robert Michael/dpa
  • 3/7
    Sächsin erhält die Diagnose Gebärmutterhalskrebs: "Das war ein Schock" - Bei Nagora-Müller wurde in einer mehrstündigen Operation ein relativ kleiner Tumor entfernt.
    Bei Nagora-Müller wurde in einer mehrstündigen Operation ein relativ kleiner Tumor entfernt. Foto: Robert Michael/dpa
  • 4/7
    Sächsin erhält die Diagnose Gebärmutterhalskrebs: "Das war ein Schock" - Sie will in Zukunft noch mehr für ihre Gesundheit zu tun, um ihre Leichtigkeit wiederzufinden, sagt Nagora-Müller.
    Sie will in Zukunft noch mehr für ihre Gesundheit zu tun, um ihre Leichtigkeit wiederzufinden, sagt Nagora-Müller. Foto: Robert Michael/dpa
  • 5/7
    Sächsin erhält die Diagnose Gebärmutterhalskrebs: "Das war ein Schock" - Nagora-Müller hatte ihre Mutter im Alter von 59 Jahren an Krebs verloren.
    Nagora-Müller hatte ihre Mutter im Alter von 59 Jahren an Krebs verloren. Foto: Robert Michael/dpa
  • 6/7
    Sächsin erhält die Diagnose Gebärmutterhalskrebs: "Das war ein Schock" - Eine Impfung verhindere den Großteil der Fälle von Gebärmutterhalskrebs, sagt die Direktorin der Universitätsfrauenklinik Dresden Pauline Wimberger.
    Eine Impfung verhindere den Großteil der Fälle von Gebärmutterhalskrebs, sagt die Direktorin der Universitätsfrauenklinik Dresden Pauline Wimberger. Foto: Robert Michael/dpa
  • 7/7
    Sächsin erhält die Diagnose Gebärmutterhalskrebs: "Das war ein Schock" - HPV-Viren können nicht nur Gebärmutterhalskrebs, sondern auch andere Krebserkrankungen auslösen.
    HPV-Viren können nicht nur Gebärmutterhalskrebs, sondern auch andere Krebserkrankungen auslösen. Foto: Robert Michael/dpa
Dresden

Das Warten auf die Diagnose ist schlimm, die Gewissheit kann noch schlimmer sein. Die Dresdnerin Romy Nagora-Müller hat diesen Moment im Oktober 2025 erlebt. Damals bekam sie von ihrem Frauenarzt die Bestätigung für eine Erkrankung, die sich mit Befunden bereits angedeutet hatte: Gebärmutterhalskrebs. "Das war ein Schock", erinnert sich die 44-jährige Mutter und Ehefrau an den Moment, der ihr Leben veränderte. Sie habe zwar schon ein paar Jahre vorher von einer Infektion mit HPV-Viren gewusst, sich mit regelmäßigen Kontrollen aber sicher gefühlt.

Übertragung vor allem beim Geschlechtsverkehr

HPV steht für Humane Papillomviren - weit verbreitete und hochansteckende Erreger. Sie werden fast immer bei sexuellen Kontakten übertragen. Doch während die meisten Infektionen ohne Symptome abheilen, können sogenannte Hochrisiko-Typen verschiedene Arten von Krebs verursachen - allen voran Gebärmutterhalskrebs. Eine Impfung im jugendlichen Alter noch vor dem ersten Geschlechtsverkehr bietet den besten Schutz. Nicht nur Mädchen können sich impfen lassen. Auch für Jungen sind HPV-Viren gefährlich. Die Vorsorge ist für Romy Nagora-Müller Motivation, mit ihrem Fall an die Öffentlichkeit zu gehen.

Doch bis dahin musste sie ein Wechselbad der Gefühle erleiden. Drei Jahre zuvor hatte sie ihre an Krebs erkrankte Mutter gepflegt und im Alter von 59 an die heimtückische Krankheit verloren. "Eine war eine andere Krebsgeschichte, aber man hat schon sehr im Kopf, was es bedeutet, Krebs zu haben, welche Therapien es gibt und wie man als Patient darunter leidet." Dennoch sei sie zunächst vergleichsweise gelassen an die Herausforderung herangegangen. Auch in ihrem Umfeld hätte Frauen mit dem Virus, Vorstufen eines Karzinoms, einer Ausschabung oder Entfernung der Gebärmutter zu tun gehabt.

  • Sächsin erhält die Diagnose Gebärmutterhalskrebs: "Das war ein Schock" - Nagora-Müller hatte ihre Mutter im Alter von 59 Jahren an Krebs verloren.
    Nagora-Müller hatte ihre Mutter im Alter von 59 Jahren an Krebs verloren. Foto: Robert Michael/dpa

Sie habe gleich vorgeschlagen, die Gebärmutter zu entfernen, weil nach ihrer heute 16 Jahre alten Tochter auch kein Kinderwunsch mehr bestand. "Doch dann wurde mir bei einer Untersuchung klargemacht, dass ich das nicht so entspannt sehen sollte. Da war ich schnell auf dem Boden der Tatsachen und hatte große Angst", sagt die Frau, die in Dresden als Inhaberin eines Beauty-Salons arbeitet. Als sie die Arztpraxis verlassen habe, sei ihr heiß und kalt gewesen. Etwas Erleichterung habe sie erst gespürt, als feststand, dass sich noch keine Metastasen gebildet haben.

Unterstützung durch die Familie heilsam

Die Familie mit der Diagnose vertraut zu machen, ist für Krebskranke ein weiteres Problem. Nagora-Müller konnte von Anfang an auf familiären Beistand bauen. "Ich habe im Krankenhaus einige Schicksale von Menschen kennengelernt, die alleine sind und nicht so aufgefangen wurden wie ich." Natürlich habe sie sich auch im Internet schlau gemacht und alle Informationen mit ihrem Mann geteilt, sagt sie. "Mein Mann ist ein sehr positiver, optimistischer Mensch. Er versucht immer, mich aus Tiefen herauszuholen, wenn ich mal traurig bin." 

Ihre Tochter hat Romy Nagora-Müller kurze Zeit später eingeweiht. "Ich konnte gar nicht anders. Ich bin von der Dysplasiesprechstunde gekommen und war am Boden zerstört. Da habe ich mit ihr darüber geredet." Ihr Kind habe von Anfang nicht daran gezweifelt, dass sie das schaffen könne. Die Tochter habe wissen wollen, ob es wie bei ihrer Oma sei, deren Krankheit sie damals miterlebt habe. Danach habe sie das aber alles entspannt gesehen. "Ich betrachte das heute als Kompliment. Sie hatte Vertrauen in mich, weil sie wusste, dass ich stark bin und das irgendwie hinbekommen."

Hoffnung auf die rettende Nachricht 

Im Dresdner Universitätsklinikum sei sie froh gewesen, sofort alle Termine zu bekommen. Das habe ihr Wartezeiten voller Ungewissheit erspart. "Wenn ich noch drei Monate auf ein MRT hätte warten müssen, wäre das wahnsinnig schlimm für mich gewesen. Man verharrt in einer Art Warteposition und scheint einem Abgrund entgegen zurollen. Die Frage ist, hat der Tumor schon gestreut. Man versucht, alles richtigzumachen und hofft darauf, dass die Tage schnell herumgehen und die rettende Nachricht kommt, dass es keine Metastasen gibt und alles in Ordnung ist."

  • Sächsin erhält die Diagnose Gebärmutterhalskrebs: "Das war ein Schock" - Eine Impfung verhindere den Großteil der Fälle von Gebärmutterhalskrebs, sagt die Direktorin der Universitätsfrauenklinik Dresden Pauline Wimberger.
    Eine Impfung verhindere den Großteil der Fälle von Gebärmutterhalskrebs, sagt die Direktorin der Universitätsfrauenklinik Dresden Pauline Wimberger. Foto: Robert Michael/dpa

Pauline Wimberger, Direktorin der Universitätsfrauenklinik Dresden und Mitglied der renommierten Leopoldina, gilt bundesweit als eine der führenden Expertinnen für Gebärmutterhalskrebs. Die Professorin forscht auch auf diesem Feld. Mit der HPV-Impfung und regelmäßigen Kontrollen beim Frauenarzt sei die Zahl der Neuerkrankungen in Deutschland immer mehr zurückgegangen - auf etwa 4.000 bis 4.200 pro Jahr, berichtet die Medizinerin. Mit der Impfung können 90 Prozent der Zervixkarzinome - wie der Gebärmutterhalskrebs auch genannt wird - verhindert werden. "Wenn sich alle jungen Mädchen und Jungen impfen ließen, könnte man die Erkrankung nahezu ausrotten." 

Impfung kann 90 Prozent der Zervixkarzinome verhindern

Wimberger zufolge verursachen die HPV-Viren nicht nur Gebärmutterhalskrebs, sondern auch bestimmte Vulvakarzinome und bei Jungen auch Erkrankungen wie Peniskrebs oder ein Analkarzinom. Aktuell schütze der Impfstoff vor neun verschiedenen Hochrisiko-HPV-Typen. Die Impfrate in Sachsen liege mit etwa 70 Prozent vergleichsweise hoch. Dennoch gelte es immer wieder, junge Menschen für die Impfung zu gewinnen.

Symptome von Gebärmutterhalskrebs macht Wimberger auch in ihren Vorlesungen Studentinnen und Studenten deutlich. "Wenn es sogenannte Kontaktblutungen gibt, sollte man hellhörig werden. Das betrifft Blutungen beim Geschlechtsverkehr oder wenn vaginale Blutungen unabhängig außerhalb der Periode auftreten." Wenn das Zervixkarzinom, wie der Gebärmutterhalskrebs auch genannt wird, früh im ersten Stadium entdeckt werde, sei die Prognose sehr gut. Dann liege die Fünf-Jahres-Überlebensrate bei mehr als 90 Prozent. Die meisten Karzinome dieser Art würden heute im ersten Stadium diagnostiziert. 

  • Sächsin erhält die Diagnose Gebärmutterhalskrebs: "Das war ein Schock" - HPV-Viren können nicht nur Gebärmutterhalskrebs, sondern auch andere Krebserkrankungen auslösen.
    HPV-Viren können nicht nur Gebärmutterhalskrebs, sondern auch andere Krebserkrankungen auslösen. Foto: Robert Michael/dpa

Schwierige Operation wegen der Lage des Organs

Die Professorin verweist bei der Schwierigkeit eines Zervixkarzinoms auf die besondere Lage der Gebärmutter - in unmittelbarer Nähe zur Blase und zum Darm. "Wenn die seitlich und nach hinten ziehenden Bändern befallen sind, liegt schon eine fortgeschrittenere Erkrankung vor und das Karzinom kann auch in die benachbarten Organe, wie Blase und Darm einwachsen. Deshalb tasten wir bei allen Patientinnen unter Narkose diese Aufhängebänder und führen auch eine Blasen- und Enddarmspiegelung durch."

Am Ende ging bei Nagora-Müller alles schnell. Am 24. November hatte sie ihre OP. Bei ihr galt es, einen relativ kleinen Tumor zu entfernen. Dennoch war eine mehrstündige Operation nötig, bei der auch die gesamte Gebärmutter, die Aufhängebänder und Lymphknoten im kleinen Becken entfernt wurden. Eine Woche lang war sie im Krankenhaus. Eine Chemotherapie und Bestrahlungen sind nicht mehr erforderlich. Jetzt will sie andere Frauen ermuntern, regelmäßig zum Frauenarzt zu gehen und auf Anzeichen ihres Körpers zu achten. Ihre Tochter hatte sie schon vorher gegen HPV-Viren impfen lassen.

Hoffnung auf ein wenig mehr Leichtigkeit

Die Krebserkrankung habe sie noch mehr für ihren Körper sensibilisiert, sagt Nagora-Müller - auch wenn sie schon früher pfleglich mit ihm umgegangen sei. Jetzt wünsche sie sich sehr, die frühere Unbeschwertheit zurückzuerlangen. Der Gedanke an einen möglichen frühen Tod habe sie ein wenig konfus gemacht. "Deswegen versuche ich jetzt noch stärker, dankbar für mein Leben zu sein und noch mehr für meine Gesundheit zu tun. Vielleicht gelingt es mir, wieder etwas mehr Leichtigkeit zu bekommen."

Habt ihr eine Meinung zu diesem Artikel oder einen Fehler entdeckt? Dann weist uns gern darauf hin.

Copyright dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

Auch interessant für dich

  • Hochscheidts Tor zum Klassenerhalt bleibt unvergessen: Warum Fans dem FC Erzgebirge Aue verfallen sind - Stefan Haberer aus dem vogtländischen Auerbach geht heute mit seinem Sohn zum Fußball.
    Erzgebirge

    Hochscheidts Tor zum Klassenerhalt bleibt unvergessen: Warum Fans dem FC Erzgebirge Aue verfallen sind

  • Urlauber profitieren von Last-Minute und Cashbacks - Bei kurzfristigen Buchungen könnten dieses Jahr Last-Minute-Rabatte möglich sein.
    Reisevertrieb

    Urlauber profitieren von Last-Minute und Cashbacks

  • „Nicht unser Müll, aber unser Sonnenberg“: Besondere Aktion für ein sauberes Viertel - Freiwillige säubern den Chemnitzer Sonnenberg.
    Chemnitz

    „Nicht unser Müll, aber unser Sonnenberg“: Besondere Aktion für ein sauberes Viertel

  • Nicht kratzen: Das hilft gegen Mücken und bei Mückenstichen - Mückenstiche können ganz schön jucken. Doch es gibt Dinge, die besser helfen als Kratzen.
    Nervige Blutsauger

    Nicht kratzen: Das hilft gegen Mücken und bei Mückenstichen

  • Symptome online suchen: Wie erkenne ich seriöse Infos? - KI-Chatbot statt Wartezimmer? Sich online über Krankheiten informieren machen viele – eine echte Diagnose gibt's aber nur in der Arztpraxis.
    Von Dr. Google bis Prof. GPT

    Symptome online suchen: Wie erkenne ich seriöse Infos?

  • Krankenhaus
  • Diagnose
  • Alle Themen
Newsletter abonnieren

Meistgelesen

  • 1.Boulevard

    Jobwechsel bei Stefanie Hertel? Schlagerstar kündigt Großes an
  • 2.Erzgebirge

    Vollsperrung im Erzgebirge: Neueröffnung nach Abriss geplant
  • 3.Chemnitz

    Sperrung auf der A4: Diese Einschränkung trifft Pendler bis Ende April

Prospekte & Magazine


Blick
Kooperationspartner
Online Rezept Erfahrungen Wettanbieter Vergleich einfach-sparsam.de Girokonto Vergleich Tradingerfahrungen Lotto Erfahrungen Produktvergleich
Weitere Angebote
CMD - Centrale Medien Dienste Freie Presse Buchprogramm Freie Presse Mediengruppe WVD Dialog Marketing Liebe in Sachsen Mein Gedenken erzgebirge.de Freie Presse Meine Reise Mein Ticket Mein Shop Mein Job
Themen
Kulturhauptstadt 2025 MotoGP Sachsenring Weihnachten Organisationen Schlagworte Ereignisse Personen Produkte Orte
Autorenprofile Newsletter Service Archiv Kontakt Impressum Haftungsausschluss Datenschutzerklärung Datenschutzeinstellungen
BLICK.de auf Instagram BLICK.de auf Facebook BLICK.de auf Youtube BLICK.de auf TikTok BLICK.de auf WhatsApp
© 2026 Verlag Anzeigenblätter GmbH Chemnitz
FreiePresse Mediengruppe Logo