Unfall auf der A13: 29-Jähriger schwer verletzt

Der Fahrer wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

A13

Am Dienstagnachmittag kam es gegen 17.30 Uhr auf der A 13, zwischen der Anschlussstelle Radeburg und der Anschlussstelle Thiendorf zu einem Verkehrsunfall.

Was ist passiert?

Ein Kleinlaster prallte auf einen auf dem Standstreifen stehenden Tieflader mit Baumaschine. Nach dem Zusammenstoß kippte der Kleinlaster um, der Tieflader wurde auf die linke geschoben. Wie die Polizeidirektion Dresden gegenüber BLICK.de angab, erlitt der 29-jährige Fahrer schwere Verletzungen und kam ins Krankenhaus. Der Tieflader war wegen einer Reifenpanne liegengeblieben.

Rettungskräfte im Einsatz

Die Freiwillige Feuerwehr Radeburg unterstützte den Rettungsdienst, sicherte die Unfallstelle ab und nahm die ausgetretenen Betriebsstoffe auf. Am mit Textilien beladenen Kleinlaster entstand Totalschaden. Die Autobahn war in Richtung Berlin fünf Stunden gesperrt. Es bildete sich ein längerer Stau. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache. Der Sachschaden liegt bei 50.000 Euro.

Update der Polizeidirektion Dresden, 9.54 Uhr

Bei einem Unfall ist am Dienstagabend auf der A 13 ein 29-jähriger LKW-Fahrer schwer verletzt worden.

Der 29-Jährige war mit einem Renault Master in Richtung Berlin unterwegs. Dabei stieß er zwischen den Abfahrten Radeburg und Thiendorf gegen einen LKW Mercedes, dessen Fahrer 33 Jahre ist, der wegen einer Reifenpanne auf dem Standstreifen stand. Der LKW wurde dadurch auf die linke Spur geschoben, der Renault kippte um. Der LKW-Fahrer befand sich nicht im Fahrzeug und blieb unverletzt.

Wegen der Bergungsarbeiten musste die Autobahn in Richtung Berlin für etwa fünf Stunden gesperrt werden. Der Sachschaden beträgt etwa 50.000 Euro. Polizisten der Autobahnpolizei ermitteln zur Unfallursache.

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