Unfall auf der A13: Wohnwagen kippt bei Marsdorf um

Nach dem Unfall kam es zu Verkehrsbehinderungen und einem längeren Stau bis Dresden-Nord.

A 13

Am Freitagnachmittag kam es gegen 14.45 Uhr auf der A 13 zu einem Verkehrsunfall.

 

Was ist passiert?

Zwischen der AS Marsdorf und der AS Radeburg war ein PKW-Wohnwagen-Gespann ins Schleudern geraten. Wahrscheinlich hatte sich der Wohnwagen aufgeschaukelt. Der PKW Skoda und der Camper stellten sich quer und der Wohnwagen kippte um. Der Fahrerin und ihr Beifahrer blieben unverletzt.

 

Schwierige Bergung der Fahrzeuge

Die Bergung der Fahrzeuge durch einen Abschleppdienst war schwierig, da die Anhängerkupplung klemmte. Zunächst wurde der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Während der Bergungsarbeiten war die Autobahn in Richtung Berlin gesperrt. Es bildete sich ein Stau bis zum AD Dresden-Nord. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache.

Update der Polizei: 4. Mai, 10.50 Uhr

Eine 68-Jährige befuhr mit einem PKW Skoda und angehangenem Wohnwagen die Autobahn in Richtung Berlin. Zwischen den Anschlussstellen Marsdorf und Radeburg verlor sie die Kontrolle über das Gespann, wobei sich der Anhänger aufschaukelte und umkippte. Dabei entstand Sachschaden in Höhe von etwa 11.000 Euro. Verletzte Personen waren nicht zu verzeichnen. Die Richtungsfahrbahn musste wegen den Bergungsarbeiten bis 17.15 Uhr gesperrt werden.


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