Neues Personal in der Regierung: Tristesse und Zweifel statt Aufbruchstimmung

Kein frischer Wind durch das neue Personal

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Nach dem überfälligen Rücktritt Jens Spahns vom Posten des Fraktionsvorsitzenden der Christdemokraten wäre die Chance da gewesen, mit personellen Veränderungen für frischen Wind in der Regierung zu sorgen.

Kein frischer Wind in der Regierung

Doch wieder einmal hat das nicht geklappt. Die Änderungen sind vorsichtig ausgedrückt alles andere als glücklich, zum Beispiel wenn mit Carsten Linnemann ein CDU-Mann Gesundheitsminister wird, der bisher Generalsekretär war und vor einem Jahr selbst sagte, dass er für das Amt des Gesundheitsministers nicht die nötige Kompetenz mitbringt.

Immer wieder auffällig

Kein Wunder, fällt er doch seit Jahren mit markigen Sprüchen auf, die wenig Interesse an sozialen Themen vermuten lassen. Auch die anderen Wechsel, vor allem ihre Art und Weise, lassen noch ein wenig mehr an der Eignung von Friedrich Merz als Bundeskanzler zweifeln.

Die Glaubwürdigkeit leidet

Die Glaubwürdigkeit der Spitzenpolitik leidet und stärkt diejenigen, die einfache Lösungen für komplizierte Themen versprechen. Die weltpolitische und wirtschaftliche Lage ist schwierig, besonders für Deutschland.

Kluge Politik, die Gemeinwohl statt Einzelinteressen in den Mittelpunkt stellt, wäre wichtiger denn je.

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