Wie 9/11 bis heute nachwirkt: Eine These zu Krieg, Krise und Politik

Ein gedanklicher Bogen verbindet heutige Krisen mit den Anschlägen von New York und der Reaktion der USA auf den Terror von damals.

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Die These mag gewagt sein, aber das ist ja erlaubt.

 

Eine Verbindung zu heutigen Krisen?

Könnten ein aktueller Wahlsieg einer rechten Partei, der Konflikt im Iran oder in Israel und die ausufernden Energiepreise mit einem Ereignis zu tun haben, das vor 25 Jahren die Welt erschütterte und durch seine Folgen so etwas wie die Jahrhundertkatastrophe wurde?

 

Der Einschnitt nach dem Jahrtausendwechsel

Nachdem kurz zuvor der Sprung ins neue Jahrtausend gelungen war und die gut gelaunte Welt irgendwie in eine friedliche Zukunft schaute, machten die Terroranschläge von New York all das zunichte.

 

Folgen der Reaktion der USA

Denn die in der Nachbetrachtung wahrscheinlich übertriebene Reaktion der USA brachte zahlreiche Kriege, Millionen von Opfern, tiefere Risse zwischen Großmächten, Flüchtlingsströme und vieles mehr.

 

Kosten und politische Folgen

All das kostete Billionen, was die Schere zwischen Arm und Reich weiter aufgehen ließ und Nährboden für radikalere Meinungen oder Parteien schuf.

 

Welche Lehre daraus zu ziehen wäre

Die Zusammenhänge könnte man wahrscheinlich wissenschaftlich und umfassend beleuchten. Wichtiger wäre, Lehren daraus zu ziehen: Auf Provokation, Gewalt und Terror mit mehr Gewalt und Terror zu reagieren, kann nicht richtig sein.

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