Festgeld Vergleich 2022: Die besten Festgeldkonten im Detail

Wem am Ende des Monats Geld übrig bleibt, mitunter eine attraktive Summe gewonnen hat oder auch durch eine Bonuszahlung nun über Geld verfügt, das nicht unbedingt sofort benötigt wird, sollte darüber nachdenken, wie man das Geld sinnvoll veranlagen könnte. Kurzfristige Spekulationen können in der Regel risikoaffinen Tradern und Anleger empfohlen werden, wer sich jedoch als sicherheitsorientiert bezeichnen würde, ist gut beraten, sich für Geldanlagen zu interessiere, die über mehrere Monate, wenn nicht sogar Jahre ausgelegt sind. Denn je länger eine Geldanlage ist, umso höher kann der Zinssatz sein bzw. umso niedriger fällt das Risiko aus.

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Die besten Festgeld Konten im Vergleich 2022

 

Festgeld anlegen: Was kann man sich unter einem Festgeldkonto vorstellen?

Bevor man sich mit dem Festgeldvergleich befasst, sollte man für sich in Erfahrung bringen, was ein Festgeldkonto überhaupt ist. Denn sich an einem Festgeld Testsieger zu orientieren, mag sicher eine Möglichkeit ein, wenn man plant, Festgeld anlegen zu wollen – man sollte aber trotzdem die Hintergründe kennen und wissen, wie sicher ist eine Festgeldanlage, worauf sollte man beim Festgeldkonto Vergleich achten und auch der Frage nachgehen, wie hoch wird am Ende der Gewinn ausfallen, wenn man sich dafür entscheidet, dass man Festgeld anlegen will.

Möchte man Festgeld anlegen, das unter anderem auch als Termingeld bezeichnet wird, so wird für einen bestimmten Zeitraum Geld veranlagt – der Zeitraum, über den das Geld veranlagt wird, wird im Vorfeld bestimmt. Im Gegenzug bekommt man von der Bank einen fixen Zinssatz präsentiert, der sich während der gesamten Festgeldanlage nicht verändert. Eine vorzeitige Kündigung bzw. Auflösung des Festgeldkontos ist nicht möglich; man kann kein Geld abheben oder auch nicht einbezahlen. Der Betrag, der für das Festgeldkonto zur Verfügung gestellt wird, bleibt über den vereinbarten Zeitraum unberührt.

Das heißt, bekommt man für eine zweijährige Festgeldanlage einen Zinssatz von 0,50 Prozent geboten, so wird der eingesetzte Betrag für zwei Jahre lang mit 0,50 Prozent/Monat verzinst. Da eine vorzeitige Auflösung oder Teilbehebung des veranlagten Betrages nicht möglich ist, sollte daher wirklich nur jene Summe veranlagt werden, auf die zu 100 Prozent verzichtet werden kann.

Der sicherheitsorientierte Anleger wird auf der Suche nach einer Geldanlage, die für mehrere Monate oder auch Jahre abgeschlossen werden kann, auf die Festgeldanlage stoßen. Aber wie empfehlenswert ist eine Festgeldanlage überhaupt? Vielmehr geht es in die Richtung, dass man sein Geld in Aktien stecken sollte, wer aber lieber auf der sicheren Seite bleibt, dem wird letztlich keine Wahl geboten – es bleibt sodann nur die Eröffnung eines Festgeldkontos.

Bevor man jedoch ein Festgeldkonto eröffnet, sollte man einen Festgeld Vergleich anstellen. Dabei sollte man auch den Festgeld Testsieger miteinbeziehen; im Internet gibt es immer wieder Berichte bzw. Tests, sodass es auch mehrere Festgeld Testsieger gibt, die man dann im Zuge des Festgeld Vergleichs gegenüberstellen kann.

 

Der ideale Zeitplan für eine Festgeldanlage: Wie lange sollte man Festgeld anlegen?

Je länger man plant, das Geld auf dem Festgeldkonto liegen zu lassen, umso höher fällt der von der Bank gebotene Zinssatz aus. Aber gibt es eine Empfehlung, wie lange das Geld am Festgeldkonto ruhen sollte?

Der Festgeld Vergleich zeigt, dass es letztlich nur einen geringen Zinssatz gibt, wenn man sich dafür entscheidet, das Geld kürzer als 12 Monate auf dem Festgeldkonto liegen zu haben. Je länger der Zeitraum, umso höher der Zins – ab 36 Monate, so der Festgeld Vergleich, zeigt sich hier, dass es doch auch einen positiven Trend nach oben gibt. Das heißt, findet man im Rahmen des Festgeldvergleichs einen Anbieter, der auch eine fünfjährige Laufzeit anbietet, so mag es ratsam sein, sich für diese Veranlagung zu entscheiden.

Wie bereits erwähnt, ist es aber wichtig, dass man sich schon vor dem Festgeldvergleich die Frage beantwortet, wie viel Geld kann überhaupt veranlagt werden. Denn man hat über den gesamten Zeitraum keinen Zugriff auf sein Erspartes – das Geld ist gebunden und kann nicht behoben werden; auch Teilbehebungen sind nicht möglich.

 

Der entscheidende Faktor: Zinssatz

Der Leitzins ist der Zins, der die Hauptrolle spielt, wenn es um den Kredit geht. Das heißt, welchen Zinssatz es gibt, wenn die Bank bei der EZB einen Kredit aufnimmt, bestimmt der Leitzins. Zudem dient der Leitzins dazu, dass der die Europäische Gemeinschaftswährung, den Euro, stabilisiert. Der Einlagenzins herrscht aber auch auf Seite der Spareinlagen. Denn der Einlagenzins ist das Fundament für die Konditionen, zu denen die Bank dann das überschüssige Kapital bei der EZB liegen lassen kann.

Wie hoch die Zinsen für das Festgeld sind, das ist davon abhängig, wie hoch der Leitzins und der Einlagenzins der Europäischen Zentralbank – kurz: EZB – sind. Mit Blick auf den Leitzinssatz stellt man fest, dieser liegt seit Jahren bei 0,0 Prozent – genauer gesagt seit dem März 2016. Mit Blick auf den Einlagenzinssatz wird man feststellen, dass dieser sogar negativ ist – der Einlagenzinssatz liegt bei -0,5 Prozent (und das seit dem September 2019). Aufgrund der Tatsache, dass der Einlagenzinssatz negativ ist, wird hier auch immer wieder von einem Strafzins gesprochen. Das heißt, am Ende darf man sich, wenn man Festgeld anlegen will, keine großen Hoffnungen auf attraktive Zinsen machen. Oder etwa doch?

Aufgrund der Tatsache, dass während der gesamten Veranlagung der Zins unverändert bleibt, kann man hier schon im Zuge des Festgeld Vergleichs berechnen, wie hoch der Gewinn ausfällt. Schon bevor der Betrag veranlagt bzw. gesperrt wird, weiß man, wie viel Geld nach einem Jahr, nach achtzehn Monaten oder vier Jahren zur Verfügung steht.

Wer 10.000 Euro veranlagt, der bekommt bei einem Zinssatz von 1,35 Prozent, wenn die Laufzeit bei drei Jahren liegt, eine Summe von 10.410,49 Euro ausbezahlt – das entspricht einem Gewinn 410,49 Euro.

Aufgrund der Tatsache, dass es unterschiedliche Zinsangebote gibt, ist es wichtig, dass man eben im Vorfeld den Festgeld Vergleich durchführt, damit man das für sich beste Festgeldkonto findet. Denn der Festgeldvergleich zeigt auch auf, dass die Zinsen wenig attraktiv sind – daher ist es wichtig, dass man das Angebot mit dem höchsten Zinssatz für den favorisierten Zeitraum findet.

 

Der Festgeld Vergleich: Wie sicher ist es, ein Festgeldkonto zu eröffnen?

Der Festgeld Vergleich sollte sich zwar in erster Linie mit den Zinsen befassen, da man so weiß, wie hoch fällt am Ende der Laufzeit der Gewinn aus, aber es geht auch um das Thema Sicherheit. Wie bereits erwähnt, sind die Zinsen aktuell niedrig und wenig ansprechend. Daher ist besondere Vorsicht geboten, wenn im Zuge des Festgeld Vergleichs bemerkt wird, hier gibt es einen Anbieter, der mit extrem hohen Zinsen überzeugen will. Wieso es immer wieder vorkommen kann, dass der Festgeldkonto Vergleich zeigt, dass es wahre Ausreißer gibt?

Leider gibt es immer wieder „schwarze Schafe“, die so versuchen, Kunden zu gewinnen. Dass man heutzutage für eine einjährige Veranlagung von Festgeld keine 5 Prozent, liegt auf der Hand. Um sich einen Überblick zu verschaffen, welche Zinsen aktuell branchenüblich sind, sollte einen Blick auf den Festgeld Testsieger werfen – der Festgeld Testsieger, so auch der Festgeld Vergleich, bietet in der Regel einen guten Zinssatz an.

Die Bank, die eine Festgeldanlage in den Raum stellt, sollte reguliert sein bzw. eine Lizenz haben. Ist das der Fall, so greift auch die gesetzliche Einlagensicherung. Die Einlagensicherung beträgt 100.000 Euro/Kunde. Das heißt, wenn die Bank zahlungsunfähig wird, so springt der Staat ein – in diesem Fall kommt er für das Vermögen des Kunden auf. Aber eben nur bis 100.000 Euro. Übersteigt das Ersparte bzw. das veranlagte Geld auf dem Festgeldkonto die 100.000 Euro, so kann im schlimmsten Szenario die Differenz zwischen 100.000 Euro und dem tatsächlichen Betrag verloren werden.

Ratsam ist, dass das Festgeldkonto bei einer namhaften Bank eröffnet wird. Es gibt immer wieder kleine und private Banken, die mit hohen Zinssätzen versuchen, neue Kunden zu gewinnen. Der Festgeld Vergleich zeigt, dass hier oft schon einmal der Blick auf das Kleingedruckte genügt, um sich sodann nach einer Alternative umzusehen, die zum Beispiel ein Festgeld bei einer deutschen Bank bedeutet.

 

Wer sollte ein Festgeldkonto eröffnen?

Der Festgeld Vergleich zeigt, dass die Zinsen natürlich ein niedriges Niveau haben – das liegt eben an der seit Jahren bestehenden Niedrig- bzw. Nullzinspolitik der EZB. Trotzdem kann nicht pauschal gesagt werden, Festgeld sollte man nicht nutzen. Es gibt sehr wohl gute Gründe, wieso es sich lohnen kann, sein Geld auf seinem Festgeldkonto liegen zu haben.

In erster Linie kann man Festgeld dann empfehlen, wenn man als sicherheitsorientierter Anleger eine Möglichkeit sucht, sein Geld auf lange Sicht zu veranlagen. Wer schon ab Tag 1 wissen will, wie hoch wird die Auszahlung nach einem Jahr, nach fünf Jahren oder nach sieben Jahren sein, der sollte also einen Festgeldkonto Vergleich durchführen und den Anbieter mit dem besten Zinssatz finden.

Wichtig ist, dass man auch das entsprechende Kapital haben muss, das man auf dem Festgeldkonto parken will. Das bedeutet, das Geld muss frei zur Verfügung stehen und nicht benötigt werden – zumindest nicht während des Zeitraums, für den das Festgeldkonto abgeschlossen wurde.

 

Die Treppenstrategie nutzen: Das Ersparte auf mehrere Festgeldkonten aufteilen

Auch wenn das Festgeld eine sichere Variante darstellt, um über einen längeren Zeitraum Gewinne lukrieren zu können, so wird diese Form der Geldveranlagung von risikoaffinen Anlegern und Tradern gerne belächelt. Doch man kann auch mit Festgeld attraktive Gewinne einfahren – so etwa, wenn man sich für die Treppenstrategie entscheidet, mit der man in regelmäßigen Abständen immer wieder Geldbeträge ausbezahlt bekommt.

Wie funktioniert die Treppenstrategie? Das Geld wird auf mehrere Festgeldkonten aufgeteilt. Wichtig ist, dass die Festgeldkonten unterschiede Laufzeiten haben. So kann man ein Festgeldkonto mit einer Laufzeit von drei Jahren eröffnen, das zweite Festgeldkonto mit einer Laufzeit von fünf Jahren und das dritte Festgeldkonto mit einer Laufzeit von sechs Jahren. Nicht nur, dass man so die Zinsen steigern kann, gibt es in regelmäßigen Abständen immer wieder Geldbeträge, die man dann ausgeben kann bzw. auch die Möglichkeit besteht, diese neu zu veranlagen.

Die Treppenstrategie ist sehr beliebt bei sicherheitsorientierten Anleger und soll helfen, dass so der Gewinn mit der Zeit gesteigert werden kann.

 

Festgeldkonto Vergleich abgeschlossen: So eröffnet man ein Festgeldkonto – eine Schritt für Schritt-Anleitung

In der Regel bietet die Bank die Eröffnung eines Festgeldkontos über ein Online Formular an. Hat man bereits ein Girokonto bei einer Bank, so wird man hier mit Sicherheit die Möglichkeit haben, über einen Unterpunkt ein Festgeldkonto eröffnen zu können – einige Banken werben sogar damit, dass man das überschüssige Geld nicht am Girokonto haben sollte, da es auf dem Festgeldkonto bessere Zinsen gibt Das ist auch richtig. Aber trotzdem sollte man im Vorfeld über den Festgeld Vergleich in Erfahrung bringen, ob die Hausbank tatsächlich das beste Festgeldkonto zur Verfügung stellt oder nicht. Denn am Ende, und darum geht es vorwiegend auch beim Festgeld Vergleich, dreht sich hier alles um die Zinsen und die Gebühren. Da ein Festgeldkonto in der Regel aber kostenlos ist, kann man sich tatsächlich nur auf die Zinsen konzentrieren.

Hat man noch keine Erfahrungen auf dem Gebiet gesammelt, so wird man vermutlich nervös sein, wenn es darum geht, ein Festgeldkonto zu eröffnen. Der Festgeld Vergleich hat aber gezeigt, dass die Eröffnung eines derartigen Kontos heute aber keine Hindernisse mehr mit sich bringt – das heißt, die Eröffnung eines Festgeldkontos ist problemlos und unkompliziert möglich. Das deshalb, weil die Formulare, um ein solches Konto eröffnen zu können, selbsterklärend sind.

Möchte man Festgeld anlegen, so ist im Vorfeld nur über den Festgeld Vergleich in Erfahrung zu bringen, welche Bank hat das beste Angebot, zudem geht es auch darum, wie hoch soll die Summe sein, die veranlagt werden soll und für welchen Zeitraum soll der Betrag veranlagt werden. Innerhalb weniger Augenblicke ist das Festgeldkonto eröffnet und die Summe für den vereinbarten Zeitraum gebunden – ganz egal, ob man sich für den Festgeld Testsieger entscheidet oder im Rahmen des Festgeldkonto Vergleichs eine Entdeckung für sich gemacht hat, die besonders empfehlenswert ist, da hier alle persönlichen Erwartungen und Vorstellungen erfüllt werden.

 

Festgeld anlegen oder doch lieber Tagesgeldkonto eröffnen? Auf die Unterschiede achten

Banken bieten nicht nur Festgeld an, sondern auch das sogenannte Tagesgeld. Aber worin unterscheiden sich die beiden Veranlagungsformen? Fakt ist: Tagesgeld ist die Anlageform ohne feste Laufzeit. Das bedeutet, es gibt hier keine Bindung – eröffnet man ein Tagesgeldkonto, so kann jederzeit Geld einbezahlt werden bzw. kann man auf das Geld zugreifen. Aber nicht nur die Handhabung mit der Summe, die am Tagesgeldkonto liegt, ist flexibel – auch der Zinssatz. Das heißt, es kann immer wieder, abhängig von Entscheidungen der EZB, zu anderen Zinssätzen kommen. Einmal steigt der Tagesgeld Zins, dann fällt er wieder.

Das Tagesgeld kann als die Alternative verstanden werden, wenn man sein Geld nicht am Girokonto liegen haben möchte, aber unsicher ist, über welchen Zeitraum auf das Ersparte verzichtet werden kann.

 

Gibt es alternative Anlageformen zum Festgeld?

Wer sich dafür entschieden hat, Festgeld anlegen zu wollen, der interessiert sich wohl nicht zu sehr für den Zinssatz und die Gewinne, sondern möchte eine sichere Veranlagung genießen. Entscheidet man sich letztlich für den Festgeld Testsieger, so wird man in der Regel keinen Fehler machen. Dass natürlich die Festgeldanlage nicht so lukrativ wie andere Anlagen ist, steht außer Streit – aber welche Alternativen gibt es überhaupt?

Das Sparbuch mag die Alternative schlechthin sein. Jedoch ist das Sparbuch weniger profitabler, da die Zinsen in der Regel niedrig sind. Dafür hat man den Vorteil, auf das Sparbuch jederzeit zugreifen zu können.

Aktien stellen ebenfalls eine Alternative dar. Einerseits kann man hier durch Kurssteigerungen Gewinne erzielen, andererseits durch Dividende. Aber das Risiko ist nicht zu unterschätzen. Hat der Festgeld Vergleich gezeigt, dass der Zinssatz unverändert bleibt, so gibt es das beim Aktieninvestment nicht – es gibt immer wieder das Kursrisiko bzw. schwankende Marktpreise, sodass es stets nach oben wie nach unten gehen kann. Das heißt, auch wenn man im Zuge des Aktieninvestments die Chance hat, höhere Gewinne einzufahren, als wenn man sich für ein Festgeldkonto entscheidet, so besteht natürlich auch das Risiko eines Verlusts. Ganz egal, wie vielversprechend die Prognosen auch sind.

Neben den Aktien gibt es auch Investmentfonds. Hier folgt die Verteilung des Kapitals auf mehrere Aktien – das heißt, es kommt zu einer Reduzierung des Risikos, da das Geld aufgeteilt wird (Diversifikation). Jedoch muss man beachten, dass Fonds teuer sind. Das heißt, die Gebühren sollten keinesfalls unterschätzt werden. Der Festgeld Vergleich hat hingegen gezeigt, Gebühren fallen hier keine an – so hat der Festgeldkonto Vergleich gezeigt, dass man hier keine Angst vor Kosten haben muss.

 

Das Fazit nach dem Festgeld Vergleich

Der Festgeldvergleich hat gezeigt, dass es Unterschiede gibt – allen voran, wenn es um die Zinsen geht. Da die Zinsen davon abhängig sind, wie lange die Laufzeit ist, sollte man, wenn man einen Festgeld Vergleich durchführt, hier mit denselben Parametern arbeiten. Nur dann wird man am Ende auch den für sich passenden Anbieter finden.

Fakt ist: Wer sich für Festgeld entscheidet, der weiß von Anfang an, wie hoch der Gewinn am Ende sein wird – diese Sicherheit ist natürlich ein Vorteil, da man keine Angst vor möglichen Verlusten oder Schwankungen haben muss.

 

FAQ zu Tagesgeld

✅ Was ist Festgeld?

Eine festverzinste Einlage mit fixer Laufzeit.

📌 Wie funktioniert Festgeld?

Der Kunde stellt der Bank sein Erspartes für einen gewissen Zeitraum zur Verfügung und erhält dafür Zinsen.

🏆 Welche Bank gibt die meisten Zinsen auf Festgeld?

Abhängig von der gewählten Laufzeit, können die Konditionen variieren.

💰 Wie komme ich an mein Festgeld?

Nach Ablauf der Laufzeit wird das Geld auf das hinterlegte Referenzkonto transferiert.

🍳 Wie sicher ist Festgeld?

Die gesetzliche Einlagensicherung liegt bei 100.000 Euro/Kunde.

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