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Hamilton mit Strafe und warum Sebastian Vettel mit Meerestiere auf dem Helm fährt

Hamilton holt erste Türkei-Bestzeit vor Verstappen

Formel-1 Weltmeister Lewis Hamilton ist im Auftakttraining zu dem großen Preis der Türkei die Bestzeit gefahren. Der Mercedes-Pilot verwies damit am Freitag in 1:24,178 Minuten Red Bull-Pilot Max Verstappen auf den zweiten Platz.

Dem RedBull-Piloten aus der Niederlande fehlten 0,425 Sekunden auf Hamilton. Dritter wurde nach der ersten einstündigen Einheit in der Türkei Ferrari-Pilot Charles Leclerc, der 0,476 Sekunden langsamer als der Führende war. Der deutsche Aston Martin-Pilot Sebastian Vettel kam nicht über Platz 13 hinaus und Mick Schumacher im Haas wurde 19. direkt vor seinem Stallkollegen Nikita Masepin.

Lewis Hamilton führt die WM-Wertung mit nur zwei Punkten Vorsprung auf Max Verstappen an. Hamilton muss nach seinem regelwidrigen Motorenwechsel im Rennen am Sonntag (14.00 Uhr), aber zehn Positionen weiter hinten starten.

Wie die Rennkommissare kommentierte, wurde an Hamiltons Rennauto der Verbrenner ausgetauscht, aber nur drei sind in einer Saison erlaubt. Bei Lewis Hamiltons WM-Verfolger Max Verstappen war in Russland vor zwei Wochen regelwidrig der komplette Motor gewechselt worden. Er musste deshalb in der Startaufstellung sogar ganz hinten starten. Max Verstappen hat zwei Punkte Rückstand auf den Briten.

Warum Sebastian Vettel mit Schildkröten und Walen im Istanbul Park startet

Sebastian Vettel fährt beim Grand Prix-Wochenende in Istanbul mit einem neuen Spezialhelm. Der momentane Helm zeigt mehrere tierische Bewohner der Ozeane und sollen auf die dringend notwendigen Schutz der Gewässer aufmerksam machen.

Schützt unsere Meere

„Wasser bedeutet Leben“ ist das Motto des neuen Helmdesigns des Aston Martin-Pilot. Auf seinem Helm mit einer pinken Grundfarbe sind verschiedene Tiere wie Schildkröten oder Wale zu erkennen.

Die Message sagt: Schützt unsere Meere! Der 34-Jährige Pilot setzt sich schon seit einiger Zeit für Umwelt- und gesellschaftspolitische Themen ein. So trug er sogar beim Rennen in Budapest demonstrativ ein Helmdesign in Regenbogenfarben, um gegen die homophobe Politik der ungarischen Regierung, ein Zeichen setzen.

Die Liste der tollen Aktionen von Sebastian Vettel wird immer länger. Sie bringt ihm aus Reihen der Fans viel Lob, aber auch Kritik ein. Hier ist das Stichwort: Heuchelei, aber Vettel lässt sich davon nicht beirren. Und was man hier dem Formel 1 Piloten zugute halten muss, nämlich er zieht es durch.
Beim deutschen Wahlkampf sagte der viermalige Weltmeister, dass er die Partei der Grünen wählen werde, zudem setzte er sich für das Tempolimit auf den Autobahnen ein. In Silverstone sammelte er sogar Müll von den Tribünen und in Österreich baute er ein Bienenhotel auf.

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