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Welche Antibiotika helfen gegen Akne?

Datum: 19.04.2023
Inhaltlich geprüft durch: Chris

Akne zählt speziell bei Jugendlichen zu den am häufigsten aufkommenden Hauterkrankungen, kann aber ebenso Erwachsene betreffen. Bei der klassische Acne Vulgaris entzünden sich die Talgfollikel, in der Folge kann Talg nicht mehr aus der Pore ablaufen und es bilden sich Pickel und tiefsitzende Knoten: Eine ausgeprägte Akne wird mit Antibiotika behandelt.

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Antibiotika gegen Akne mit Online Rezept – Wie bestellt man?

Am Anfang steht eine gründliche Diagnostik der Haut. Sofern eine Variante der Akne festgestellt wurde, füllen Sie den medizinischen Fragebogen auf Dokteronline.com wahrheitsgemäß aus.

Unter anderem wird im Zuge dessen auch entschieden, welche Art von Antibiotika sich für die Behandlung eignet. Akne lässt sich sowohl topisch (äußerliche Anwendung auf der Haut) als auch oral/systemisch mit diversen Antibiotika therapieren – welche davon zum Einsatz kommen, ist unter anderem vom gesundheitlichen Allgemeinzustand, dem Alter des Patienten und der Ausprägung/dem Schweregrad der Akne abhängig.

online-rezept anfordern

Ein Arzt prüft den ausgefüllten medizinischen Fragebogen und stellt im Anschluss, sofern nichts gegen den Einsatz eines Antibiotikums spricht, ein entsprechendes Online-Rezept aus. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Seite „Antibiotika rezeptfrei online bestellen: Der legale Weg„.

Selbiges können Sie sich im Anschluss wahlweise über eine Versand-Apotheke direkt postalisch an die eigene Haustür zustellen lassen oder alternativ ausdrucken und bei einer Apotheke Ihrer Wahl einlösen. Es ist unbedingt darauf zu achten, die Hinweise des Arztes und solche zur Einnahme des Antibiotikums strikt einzuhalten.

Welche Antibiotika werden gegen Akne verschrieben?

Welches Medikament verschrieben wird, ist maßgeblich von der Schwere der Akne abhängig. Systemische Antibiotika, solche die oral eingenommen werden, kommen typischerweise nur bei einer sehr schweren Ausprägung der Hauterkrankung zum Einsatz. In den meisten Fällen wird zunächst ein topisch anzuwendendes Antibiotikum verschrieben, das Betroffene im Regelfall ein- bis zweimal täglich lokal auf die betroffenen Hautstellen applizieren.

Lokal auf der Haut anwendbare Antibiotika beziehungsweise Wirkstoffe sind:

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Häufig werden Gels und Cremes auch mit Benzoylperoxid versetzt. Hierbei handelt es sich nicht um ein Antibiotikum, sondern um ein Peroxid. Da es fettlösende, abschuppende und entzündungshemmende Eigenschaften besitzt, ergänzt es sich typischerweise sehr gut mit den antibakteriell und antiinflammatorisch wirkenden Antibiotika.

Zur oralen Einnahme beziehungsweisen systemischen Antibiotikum-Therapie kommen diese Wirkstoffe in Frage:

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Systemische Antibiotika kommen im Regelfall erst zum Einsatz, sofern eine topische Therapie keinen Erfolg zeigte. Mediziner müssen hier auch die ganzheitlichen Effekte einer systemischen Antibiotikaeinnahme berücksichtigen, ebenso wie etwaige sich daraus ableitende langfristige Resistenzen.

Einige systemisch wirkende Medikamente werden zusätzlich mit peelenden Retinoiden wie Isotretinoin kombiniert, die den Austausch zwischen alten und neu gebildeten Hautzellen beschleunigen.

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Wirkmechanismus: So wirken Antibiotika gegen Akne

Antibiotika haben zwei wichtige Eigenschaften, die in der Therapie von Akne (und anderen entzündlichen Hauterkrankungen) von Vorteil sind. Sie arbeiten sowohl antibakteriell, daher auch ihr Name, sowie zusätzlich entzündungshemmend.

An erster Stelle sollen sie die Aknebakterien in der Haut neutralisieren, damit sich daraus im Gegenzug keine Entzündungen bilden. Dafür verhindern sie, dass diese Bakterien Eiweiße bilden können, die für ihren eigenen Fortbestand unverzichtbar sind.

Die antientzündlichen Effekte helfen bereits gebildete Papeln, Pickel und Knoten aufzulösen, indem sie eine schon vorhandene Entzündung lindern. Dadurch kann das Immunsystem diese im Anschluss selbst effizienter beheben. Speziell topische Antibiotika nutzen im Regelfall noch peelende Wirkstoffe als Ergänzung.

Ein kontinuierlicher Austausch zwischen alten, belasteten Hautzellen und neuen, gesunden Zellen ist von großer Wichtigkeit, da sich dadurch das Risiko einer Follikelentzündung in den Talgdrüsen reduziert.

Es ist aus Sicht der Betroffenen nicht auszuschließen, dass diese verschiedene Antibiotika gegen Akne ausprobieren müssen – natürlich stets nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Mediziner und nach einer ausreichend langen Behandlung mit dem zuvor verschriebenen Medikament.

Abhängig ist das vor allem davon, welche Form der Akne vorliegt. Antibiotika neutralisieren die Propionibacterium acnes Bakterien, welche bei einer erfolgreichen Behandlung also die Ursache der Akne gewesen sein müssen.

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Wie schnell wirken Antibiotika gegen Akne?

Geduld ist in der Behandlung von Akne immer gefragt – auch unter Einsatz von verschreibungspflichtigen Antibiotika. Ein Hautzyklus findet gewöhnlich über einen Zeitraum von vier Wochen statt. Innerhalb dieses Zeitraums erneuert die Haut also selbständig ihre Zellen. Folglich sollte jede Aknebehandlung wenigstens vier Wochen andauern, um erste Ergebnisse beurteilen zu können.

Bei einer topischen Anwendung mit lokalen Cremes oder Gelen erfolgt eine Behandlung normalerweise über einen Zeitraum von bis zu drei Monaten – gegebenenfalls sind erste Verbesserungen aber auch schon nach vier oder acht Wochen erkennbar.

Bei einer oralen beziehungsweisen systemischen Behandlung schlagen die Antibiotika gemeinhin etwas schneller an. Hier ist mit sichtbaren Verbesserungen, sofern das Medikament Erfolg zeigt, nach etwa zwei bis sechs Wochen zu rechnen.

Wichtig zu wissen: Antibiotika können, ebenso wie andere Akne-Medikamente, zunächst zu einer temporären Verschlechterung des Hautzustands führen.

Bei Antibiotika ist das zwar seltener, aber nicht auszuschließen. Insbesondere wenn die Antibiotika-Behandlung mit peelenden Wirkstoffen wie Retinoiden oder BPO kombiniert wird, ist eine anfängliche Verschlechterung wahrscheinlich – da schon existente, tiefliegende Entzündungen zunächst aus der Haut heraus gepeeled werden.

Anwendung von Antibiotika gegen Akne

Nehmen Sie das verschriebene Antibiotika explizit so ein, wie der behandelnde Arzt beziehungsweise die Packungsbeilage es empfiehlt. Achten Sie außerdem darauf, dass die Antibiotika vollständig genutzt werden. Selbst wenn bereits Hautverbesserungen erkennbar sind, ist es wichtig die Behandlung fortzusetzen, um die Neubildung der Akne verursachenden Bakterien vollständig zu unterbrechen.

Topische Antibiotika sind stets auf die gereinigte Haut aufzutragen, normalerweise sowohl am Morgen als auch am Abend. Sofern das Präparat beispielsweise zusätzlich mit BPO versetzt wurde, ist darauf zu achten, dass der Wirkstoff eine bleichende Wirkung hat – beispielsweise gegenüber Kleidung oder dem Kopfkissen.

Speziell bei systemischen Antibiotika ist darauf zu achten, dass diese vollständig über den gesamten Zeitraum eingenommen werden. Sofern jedoch allergische Reaktionen auftreten, ist das Medikament abzusetzen und Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zu halten. Einige Antibiotika dürfen nicht in der Schwangerschaft oder Stillzeit eingenommen werden. Achten Sie auf korrekte Angaben im medizinischen Fragebogen zur Anamnese.

Einige Antibiotika, wie beispielsweise solche aus der Gruppe der Tetracycline, erhöhen deutlich die Lichtempfindlichkeit der Haut. Deshalb müssen diese konsequent mit einem ausreichend hohen Sonnenschutz kombiniert werden, auch abseits des Frühlings oder Sommers. Selbiges gilt für Kombinationspräparate die peelende Wirkstoffe nutzen, da der peelende Effekt die obere Hautschicht abträgt und die Haut dadurch anfälliger für Verbrennungen wird.

Was ist bei der Anwendung von Antibiotika gegen Akne zu beachten?

Halten Sie sich stets an die Anweisungen Ihres Arztes. Beobachten Sie zudem, ob (starke) Nebenwirkungen auftreten und konsultieren Sie gegebenenfalls erneut den behandelnden Arzt.

Beachten Sie zudem diese Punkte:

  • Antibiotika sollten idealerweise nicht auf nüchternen Magen eingenommen werden
  • Antibiotika sollten nicht zusammen mit Alkohol oder anderen Drogen eingenommen werden
  • verwenden Sie während einer topischen Antibiotika-Therapie keine anderen aggressiv wirkenden Kosmetika
  • halten Sie weiterhin Ihr Hautpflege- und Reinigungsritual ein
  • tragen Sie idealerweise immer Sonnenschutz auf, da UV-Strahlung maßgeblich an der Bildung von Entzündungen beteiligt sein kann und zudem das Hautkrebsrisiko erhöht

Sofern Sie ein Kombinationspräparat oder zwei Medikamente verschrieben bekommen haben, die Sie auch gemeinsam nutzen sollen, ist das unbedingt zu befolgen.

Speziell bei topischen Antibiotika können Bakterien anderenfalls eine Resistenz noch innerhalb des Behandlungszeitraums entwickeln. Peelende Wirkstoffe wie Retinoide oder BPO reduzieren dieses Risiko durch den beschleunigten Zellaustausch der Haut.

Nebenwirkungen von Antibiotika gegen Akne

Wie bei jedem Medikament und speziell auch verschreibungspflichtigen Wirkstoffen wie Antibiotika, sind unerwünschte Nebenwirkungen mit unterschiedlicher Häufigkeit und Ausprägung nicht auszuschließen. Diese unterscheiden sich teils gravierend zwischen den topischen und systemischen Antibiotika.

Topische Cremes und Gels können anfänglich eine Reizung der Haut hervorrufen. Rötungen, Irritationen, eine allgemeine Verschlechterung des Hautbilds und (stark) schuppende Effekte sind denkbar. Nachdem sich die Haut an die Behandlung gewöhnt hat, was typischerweise etwa zwei bis drei Wochen dauert, sollten sich diese Nebenwirkungen stetig zurückbilden.

Eine weitere, unvermeidbare Nebenwirkung ist die gesteigerte Lichtempfindlichkeit der Haut. Selbiger lässt sich durch einen ausreichend hohen Sonnenschutz von mindestens LSF 30, besser LSF 50, entgegenwirken. Sofern das Präparat auch BPO enthält, ist ein bleichender Effekt denkbar. Die Haut wird ebenso heller, wie dadurch Textilien verfärben können.

Systemische Antibiotika können in der Summe und Intensität stärkere Nebenwirkungen hervorrufen, weshalb am Anfang einer Aknebehandlung normalerweise immer eine topische Therapie steht. Die Nebenwirkungen von systemischen Antibiotika sind ausgesprochen vielfältig – lesen Sie hierzu die Packungsbeilage des Medikaments.

Denkbar sind beispielsweise Magen- und Darmprobleme, die besonders bei Cyclopel und Clindamycin vermehrt beobachtet werden. Minocyclin hat eine gesteigerte Nebenwirkungsrate für Hyperpigmentierung. Doxycyclin erhöht die Lichtempfindlichkeit der Haut überdurchschnittlich stark. Auch ein Gefühl von Übelkeit ist vor allem in der Anfangsphase denkbar, da systemische Antibiotika zwangsläufig das Bakteriengleichgewicht im Magen- und Darmtrakt stören.

Wechselwirkungen von Antibiotika gegen Akne mit anderen Medikamenten

Wechselwirkungen sind bei Antibiotika nicht auszuschließen. Diese können sowohl innerhalb der Gruppe der Antibiotika auftreten, wie beispielsweise eine Behandlung mit Erythromycin zu einer Resistenz gegenüber Clindamycin führen kann, was ebenfalls ein Akne-Antibiotikum ist. Ebenso sind Wechselwirkungen mit Blutverdünnern und anderen verschreibungspflichtigen Medikamenten denkbar.

Achten Sie daher unbedingt beim Ausfüllen des medizinischen Fragebogens darauf alle Medikamente anzugeben, die Sie regelmäßig einnehmen.

Nur so kann der zuständige Mediziner individuell prüfen, welche Antibiotika aufgrund der bereits vorhandenen Medikamenteneinnahme und den Wechselwirkungen nicht in Frage kommen oder ob andere Medikamente dafür, sofern möglich, kurzzeitig abgesetzt werden müssen.

Anwendungsbeschränkungen und Gegenanzeigen

Alle Antibiotika sind exakt so einzunehmen, wie es die Packungsbeilage vorschreibt. Sie sollten die Therapie pausieren beziehungsweise Rücksprache mit dem Arzt halten, sofern sich starke Nebenwirkungen einstellen. Sofern ein systemisches Antibiotikum nach vier Wochen keine Besserung zeigt, ist eine weitere Konsultation erforderlich – selbiges gilt bei topischen Antibiotika nach rund 8 Wochen.

Sofern Sie bemerken, dass Sie allergisch auf ein Antibiotika reagieren, ist dieses unbedingt sofort abzusetzen.

Wichtige Hinweise

Auch wenn es schwerfällt: Versuchen Sie Entzündungen und Pickel nicht auszudrücken. Dadurch irritieren Sie die Haut nur noch mehr, außerdem können so weitere Bakterien in die Haut eindringen.

Konsultieren Sie bei starker oder anhaltender Akne einen Mediziner!

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