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Bupropion mit Online-Rezept bestellen: Einfach & sicher

Datum:21.06.2023
Inhaltlich geprüft durch: Chris

Medizinische Fachinformationen zu Bupropion

Bupropion ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, das hauptsächlich zur Behandlung von Depressionen und der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) verwendet wird.

Es hat sich zudem als effektives Mittel zur Rauchentwöhnung erwiesen, da es auf die Neurotransmitter im Gehirn wirkt. Dieser Effekt gleicht die Stimmung aus und senkt das Verlangen nach dem Suchtstoff Nikotin, während es gleichzeitig die Konzentration steigert.

Hier erfahren Patienten mehr über die Anwendung, die Wirkungsweise und die Nebenwirkungen von Bupropion.

Bupropion
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Bupropion mit Online Rezept – Wie bestellt man?

Bei DoktorABC.com können Patienten bequem Medikamente zur Rauchentwöhnung wie Bupropion bestellen. Da es sich um verschreibungspflichtige Medizinprodukte handelt, ist eine ärztliche Prüfung erforderlich. Die benötigten Rezepte stellen approbierte Ärzte aus.

Um die Bestellung aufzugeben, erstellen Patienten zunächst einen persönlichen Account auf Dokteronline.com und wählen anschließend das gewünschte Produkt aus.

online-rezept anfordern

Mithilfe der Suchfunktion finden Kunden das jeweilige Medikament schnell und unkompliziert. Im nächsten Schritt füllen sie einen medizinischen Fragebogen auf, den ein Arzt überprüft.

Die gestellten Fragen sollten die Patienten im eigenen Interesse ehrlich beantworten, um das Risiko schwerer Neben- und Wechselwirkungen zu minimieren. Sobald der Mediziner das Online-Rezept ausgefüllt hat, wird es von den Mitarbeitern von Dokteronline.com umgehend an eine der kooperierenden Apotheken weitergeleitet. Die Zustellung erfolgt dann direkt an die Haustür.

Unsere Erfahrungen mit Online-Rezept-Anbietern:

Warum kann man Bupropion nicht rezeptfrei kaufen?

Als verschreibungspflichtiges Medikament ist Bupropion erwiesenermaßen wirksam. Damit ist die Anwendung nur bei einer medizinischen Indikation erlaubt, die Behandlung kann zudem mit Nebenwirkungen einhergehen.

Die ärztliche Aufsicht stellt sicher, dass das Medikament ausschließlich zum Einsatz kommt, wenn dies aus gesundheitlichen Gründen geboten und/oder erforderlich ist.

Bupropion kann abhängig machen, ebenso besteht das Risiko einer missbräuchlichen Anwendung. Zudem ist eine individuelle Anpassung der Dosierung erforderlich, um einerseits die gewünschten Effekte zu erreichen und andererseits die unerwünschten Nebenwirkungen zu reduzieren.

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Wann wird Bupropion eingesetzt?

Forscher konnten Bupropion erstmals in den 1960er-Jahren synthetisieren. Die Zulassung durch die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) erfolgte kurz darauf. Bupropion ist deshalb ein Medikament, das sich seit Jahrzehnten im klinischen Alltag bewährt hat.

Das Produkt kommt hauptsächlich bei der Behandlung von Depressionen zum Einsatz. Da der Wirkstoff mit den Neurotransmittern im Gehirn interagiert, wirkt es sich auf Stimmung und die Emotionen aus. Bupropion lindert oft die Beschwerden einer Major Depression und verbessert die typischerweise gedrückte Allgemeinstimmung.

Bupropion

Viele Patienten berichten, dass ihnen das Medikament dabei hilft, wieder Freude am Leben zu haben. Im Gegensatz zu den meisten anderen Antidepressiva führt Bupropion zumeist zu keiner Gewichtszunahme, sondern kann zu einem Gewichtsverlust beitragen.

Oft nehmen erwachsene Patienten, die unter ADHS leiden, das Medikament ein. Bupropion steigert die Aufmerksamkeit und vermindert die charakteristischen Symptome wie Hyperaktivität und Impulsivität.

Beliebt ist das Produkt zur Rauchentwöhnung: Starker Raucher leiden während einer Entwöhnung unter starken körperlichen und vor allem psychischen Entzugserscheinungen. Da Bupropion beruhigend wirkt und gleichzeitig die Stimmung verbessert, kann es zur Unterstützung eines Nikotinentzugs verwendet werden.

Erfahrungen mit Bupropion – Wird das Mittel zur Raucherentwöhnung  weiterempfohlen?

Patienten äußern sich überwiegend positiv zu den Behandlungserfolgen, die sie mithilfe von Bupropion erzielt haben. Es ist anzumerken, dass sich die Nutzererfahrungen je nach zugrunde liegender Indikation unterscheiden. Während einige Patienten das Medikament zur Behandlung ihrer Depressionen eingenommen haben, hat es andere bei ihrer Rauchentwöhnung unterstützt.

Wer Bupropion bei bestehender depressiver Erkrankung angewendet hat, berichtet zumeist über positive Erfahrungen, wie eine Linderung der quälenden Ängste und Sorgen. Auch eine verbesserte allgemeine Gemütslage beschreiben viele Patienten.

Den Nutzererfahrungen nach bewährt sich Bupropion ebenfalls als Unterstützung bei der Rauchentwöhnung: So berichten Patienten, die über Jahrzehnte hinweg zwei Schachteln Zigaretten oder mehr geraucht haben, dass das Medikament ihren Entzug erträglicher gestaltet hat.

Sie weisen jedoch ebenso darauf hin, dass die Einnahme von Bupropion allein oft nicht ausreicht, damit ein nachhaltiger Rauchstopp gelingt. Das Medikament kann aber eine wirksame Ergänzung zu anderen Mitteln der Suchtentwöhnung und Verhaltensänderungen darstellen.

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Wirkmechanismus: So wirkt Bupropion zur Raucherentwöhnung

Forscher verstehen den genauen Wirkmechanismus von Bupropion zur Rauchentwöhnung bislang nicht vollständig. Es existieren jedoch gesicherte Hinweise, dass der Wirkstoff die Verfügbarkeit von Neurotransmittern im Gehirn, insbesondere von Dopamin und Noradrenalin, erhöht. Diese Transmitter spielen wichtige Rollen bei der Regulation der Stimmung und der Motivation, darüber hinaus wirken sie sich auf das körpereigene „Belohnungssystem“ aus.

Ziehen Raucher an einer Zigarette, verspüren sie ein erleichterndes und glückliches Gefühl. Diese positiven Emotionen entstehen aufgrund einer vermehrten Freisetzung von Dopamin. Eine hohe Verfügbarkeit dieses Neurotransmitters nehmen Menschen als Belohnung wahr, wodurch sich das Suchtverhalten zunehmend verstärkt. Verzichten Raucher auf die Zigarette, sinkt der Dopaminspiegel, die Person fühlt sich gereizt, unkonzentriert und verspürt das Verlangen, erneut Nikotin aufzunehmen.

Bupropion greift in den Hirnstoffwechsel ein und stellt Dopamin zur Verfügung, ohne dass die Patienten in ihr Suchtverhalten zurückfallen müssen.

Daneben gibt es Hinweise darauf, dass Bupropion die Entzugssymptome lindert, da die Wirkung auf den Neurotransmitter Noradrenalin zu einer gesteigerten Aufmerksamkeit und einer erhöhten inneren Ruhe führt.

Anwendung von Bupropion

Die Höhe der Dosierung ist abhängig von der Behandlungsindikation. Patienten nehmen das Medikament ein- bis zweimal pro Tag in Form einer Retardtablette ein.

Bei der Einnahme ist nicht auf vorherige oder bevorstehende Mahlzeiten zu achten. Erwachsene Personen nehmen zu Beginn der Behandlung 150 Milligramm Bupropion ein, wenn sie unter einer Major Depression leiden. Der Arzt kann bei vorliegender Indikation die Dosierung auf 300 Milligramm täglich erhöhen.

Wer eine Rauchentwöhnung durchführt, nimmt zu Beginn ebenfalls 150 Milligramm Bupropion ein. Am sechsten Tag der Behandlung ist die Dosis zu verdoppeln. Es ist darauf zu achten, dass zwischen der Einnahme der Einzeldosen etwa acht Stunden liegen.

Was ist bei der Anwendung von Bupropion zu beachten?

Wer Bupropion einnimmt, sollte die Anwendungshinweise genau befolgen. Der verantwortliche Arzt überwacht den Behandlungsverlauf und legt die Dosierung fest. Bei einer länger dauernden Behandlung sind regelmäßige Kontrollen wichtig, um Nebenwirkungen zu kontrollieren und den Verlauf zu evaluieren.
Der Patient schluckt die Tabletten mit einem Glas Wasser und hält die geregelten Einnahmezeiten ein.

Wer Bupropion einnimmt, sollte die Medikation nicht eigenmächtig absetzen, da es zu schweren Entzugssymptomen kommen kann. Regelmäßig ist das sogenannte Ausschleichen zu empfehlen, also die Reduzierung der eingenommenen Dosis über einen längeren Zeitraum hinweg.

Nebenwirkungen von Bupropion

Bei der Anwendung von Bupropion können verschiedene Nebenwirkungen auftreten.

Häufige Nebenwirkungen:

  • Schlafstörungen, insbesondere Schlaflosigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Mundtrockenheit
  • Schwindel
  • Zittern
  • beschleunigter Herzschlag oder Herzklopfen
  • Veränderungen des Appetits
  • Gewichtsveränderungen (Zunahme oder Abnahme)

Gelegentliche Nebenwirkungen:

  • erhöhter Blutdruck
  • Angstzustände und Nervosität
  • Müdigkeit
  • verschwommenes Sehen
  • Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall
  • Hautausschlag und Juckreiz

Seltene Nebenwirkungen:

  • allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Schwellungen und Atembeschwerden
  • erhöhte Reizbarkeit
  • Suizidgedanken
  •  stärker ausgeprägte Sehstörungen und erhöhter Augeninnendruck
  • Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall
  • Hautausschlag und Juckreiz

Wechselwirkungen von Bupropion mit anderen Medikamenten

Bupropion geht mit verschiedenen Medikamenten Wechselwirkungen ein, die unerwünschte Effekte verursachen können.
Ausgeprägt ist Interaktion mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmer): Die gleichzeitige Anwendung kann schwere Nebenwirkungen versuchen, zu denen Bluthochdruckkrisen und das Serotoninsyndrom zählen.

Bei der letztgenannten Wechselwirkung handelt es sich um eine potenziell lebensbedrohliche Reaktion, die Symptome wie Verwirrtheit, Agitation, Zittern und eine erhöhte Körpertemperatur verursacht.

Auch die gleichzeitige Einnahme von Serotonin-Wiederaufnahmehemmern erhöht das Risiko des gefährlichen Serotoninsyndroms.

Wer andere Antidepressiva, Antiepileptika oder Neuroleptika einnimmt, sollte die Behandlung mit Bupropion engmaschig vom behandelnden Arzt kontrollieren lassen.

Ebenso ist Vorsicht bei der regelmäßigen Einnahme von Betablockern und Antihypertensiva geboten: Da Bupropion den Blutdruck erhöhen kann, ist eine gegenseitige Beeinflussung der blutdruckregulierenden Wirkung möglich. Eine engmaschige Überwachung des Blutdrucks ist erforderlich, sodass der Arzt die Dosierung anpassen kann, sofern dies geboten ist.

Anwendungsbeschränkungen und Gegenanzeigen

Von der Einnahme von Bupropion ist in den folgenden Fällen abzuraten:

  • Es besteht eine Allergie oder Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder andere Bestandteile des Medikaments.
  • Die gleichzeitige Einnahme von MAO-Hemmern kann zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen. Die Anwendung von Bupropion ist deshalb kontraindiziert.
  • Bupropion kann die sogenannte Krampfschwelle senken und das Risiko für Krampfanfälle erhöhen. Wer unter Erkrankungen wie Epilepsie leidet, sollte auf das Medikament verzichten oder den Behandlungsvorgang engmaschig vom behandelnden Arzt begleiten lassen.
  • Bei bekannter Anorexie oder Bulimie kann Bupropion ebenfalls das Risiko von Krampfanfällen erhöhen.
  • Bei einer vorliegenden schweren Leberfunktionsstörung ist die Anwendung von Bupropion kontraindiziert, da die Leber das Medikament abbaut.
  • Die Anwendung von Bupropion kann auch bei bestehender Alkoholabhängigkeit oder Substanzmissbrauch kontraindiziert sein.

Schwangerschaft und Stillzeit

Die Einnahme von Medikamenten in der Schwangerschaft und Stillzeit ist regelmäßig mit Risiken für das Kind und die Mutter verbunden.
Vor dem Beginn der Behandlung mit Bupropion wägt der verantwortliche Arzt das Risiko-Nutzen-Verhältnis sorgfältig ab und zieht alternative Behandlungsmöglichkeiten in Betracht.

Werdende Mütter sollten das Medikament nur einnehmen, wenn der behandelnde Mediziner zu der Einschätzung gelangt, dass der Nutzen das Risiko überwiegt. Studien an Tieren haben gezeigt, dass Bupropion bei hoher Dosierung den Fötus schädigen kann.

Der Wirkstoff geht in die Muttermilch über. Deshalb sollten Frauen in der Stillzeit das Medikament mit ihrem Arzt in Kontakt treten und die weitere Vorgehensweise besprechen.

Wichtige Hinweise

Bupropion kann Schwindel, Benommenheit und andere Nebenwirkungen, die die Sinneswahrnehmungen beeinflussen, verursachen. Diese Effekte können die Fähigkeit des Patienten, Maschinen zu bedienen oder Kraftfahrzeuge zu führen, beeinträchtigen.

Sie sollten sich deshalb vor allem zu Beginn der Behandlung vorsichtig verhalten und zunächst abwarten, wie sie auf das Medikament reagieren, bevor sie am Straßenverkehr teilnehmen oder gefährliche (Arbeits-)Werkzeuge verwenden.

Gelegentlich treten unerwünschte Einflüsse auf die Stimmung und das Verhalten auf, wie beispielsweise Suizidgedanken. Wer diese Veränderungen bemerkt, sollte umgehend Kontakt zu einem Arzt aufnehmen.

Zwar gilt Bupropion nicht als suchterzeugendes Medikament, doch bei manchen Personen kann es zu einem missbräuchlichen Anwendungsverhalten kommen. Deshalb sollten Patienten das Produkt nur gemäß den Anweisungen ihres Arztes einnehmen und die Dosierung nicht eigenmächtig erhöhen.

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