
Im Jahr 2025 sind Amfepramon-basierte Medikamente wie Regenon in Deutschland nicht mehr erhältlich. Die Entscheidung zur Marktentfernung wurde getroffen, nachdem die Gesundheitsbehörden die Risiken der Anwendung als höher bewerteten als den potenziellen Nutzen. Dieser Schritt betrifft viele, die sich auf diese Medikamente zur Gewichtsreduktion verlassen haben.
Die Frage, die sich viele Betroffene stellen, ist nun: Welche sicheren Alternativen gibt es zur Gewichtsreduktion? Wie können Sie weiterhin effektiv und verantwortungsbewusst abnehmen, ohne auf Medikamente wie Regenon angewiesen zu sein?
In diesem Artikel klären wir nicht nur, warum Regenon vom Markt genommen wurde, sondern stellen auch sichere und zugelassene Alternativen vor. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Alternativen über Online-Rezepte beziehen können, um Ihre Gewichtsreduktion fortzusetzen.
Erfahren Sie, welche Optionen Sie haben und wie Sie sicher und effektiv Ihr Ziel erreichen können.
Der Wirkstoff Amfepramon, unter anderem in Deutschland unter dem Handelsnamen Regenon als Appetitzügler zur Adipositastherapie eingesetzt, wurde im Januar 2023 europaweit vom Markt genommen.
Auslöser für das Überprüfungsverfahren war ein Antrag der rumänischen Arzneimittelbehörde, die eine systematische Überschreitung der maximal empfohlenen Anwendungsdauer von drei Monaten festgestellt hatte.

Daraufhin leitete die Europäische Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) im Februar 2021 ein formelles Risikobewertungsverfahren ein. Federführend war der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (Pharmacovigilance Risk Assessment Committee, PRAC).
Dieser kam zu dem Schluss, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis von Amfepramon-haltigen Präparaten negativ zu bewerten sei. Insbesondere wurden Risiken für kardiovaskuläre Komplikationen sowie ein potenziell missbräuchlicher Gebrauch bei längerer Anwendung hervorgehoben.
Die Koordinierungsgruppe für Verfahren der gegenseitigen Anerkennung und dezentralen Verfahren – Human (CMDh) bestätigte das PRAC-Urteil im Herbst 2022. Die finale Entscheidung über die rechtliche Umsetzung oblag der Europäischen Kommission, die am 13. Januar 2023 einen verbindlichen Rückruf aller nationalen Zulassungen verfügte.
In Deutschland wurde der Beschluss vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) am 8. Februar 2023 offiziell umgesetzt.
Hersteller von Amfepramon-haltigen Arzneimitteln wie Regenon hatten bereits vorsorglich auf Neuzulassungen verzichtet und ihre Produkte vom Markt genommen. Somit kam es zu keinen akuten Lieferausfällen oder Therapielücken.
Diese Entscheidung ist für alle EU-Mitgliedstaaten bindend und markiert das Ende der Verfügbarkeit von Amfepramon in der klinischen Praxis. Sie unterstreicht die Bedeutung einer streng kontrollierten Pharmakovigilanz zur Wahrung der Patientensicherheit.
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Amfepramonhaltige Präparate wie Regenon wurden zur adjuvanten Therapie der Adipositas eingesetzt, insbesondere bei Patientinnen und Patienten mit einem Body-Mass-Index (BMI) ≥ 30 kg/m², bei denen konservative Maßnahmen wie Ernährungsumstellung und Bewegungstherapie nicht zu einem ausreichenden Gewichtsverlust führten.
Der Wirkstoff Amfepramon zählt pharmakologisch zu den zentral wirksamen Appetitzüglern mit amphetaminartiger Struktur und Wirkung.
Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) leitete eine erneute Nutzen-Risiko-Bewertung ein, nachdem nationale Behörden, insbesondere die rumänische Agentur für Arzneimittelsicherheit, auf wiederholte Off-Label-Anwendungen und Überschreitungen der zulässigen Anwendungsdauer (maximal drei Monate) hingewiesen hatten.
Im Rahmen des Verfahrens wurden schwerwiegende Sicherheitsbedenken bestätigt:
Insbesondere die hohe Missbrauchsrate im Rahmen von nicht indizierten Anwendungen – etwa bei Patientinnen mit Normalgewicht oder zur „Lifestyle“-Gewichtsreduktion – führte zu einer signifikanten Risikoakkumulation. Berichte über Verordnungen trotz Kontraindikationen wie psychischer Vorerkrankungen, kardiovaskulärer Belastung oder bestehender Suchterkrankungen unterstrichen das Versagen bisheriger Sicherheitsmechanismen.
Die EMA sowie die zuständigen nationalen Behörden kamen daher zu dem Schluss, dass der potenzielle Schaden bei fortgeführter Vermarktung den möglichen Nutzen bei weitem übersteigt.
Eine Beschränkung der Anwendung oder verschärfte Kontrollmaßnahmen wurden als unzureichend erachtet. Infolge dessen wurde ein EU-weites Zulassungswiderrufsverfahren eingeleitet, das im Januar 2023 zum endgültigen Marktrückzug führte. Die betroffenen Hersteller leiteten frühzeitig freiwillige Rücknahmen der Präparate ein.
Die Einfuhr von Arzneimitteln, die keine gültige Zulassung in Deutschland oder der Europäischen Union besitzen, ist gemäß § 73 Arzneimittelgesetz (AMG) grundsätzlich verboten. Dies betrifft auch Präparate wie Regenon (Amfepramon), deren Zulassungen auf EU-Ebene widerrufen wurden.
Ein Import solcher Arzneimittel stellt eine strafbare Handlung dar und ist nicht mit der Einfuhr lediglich rezeptpflichtiger, aber zugelassener Medikamente (z. B. Sildenafil) vergleichbar.
Nach dem Wegfall der EU-Zulassung gilt: Sowohl Privatpersonen als auch Händler dürfen keine Präparate mit Amfepramon nach Deutschland verbringen oder importieren – unabhängig davon, ob sie aus EU-Mitgliedstaaten oder Drittstaaten wie Indien stammen.
Letztere unterliegen generell strengeren Einfuhrbeschränkungen, da dort häufig nicht die gleichen Qualitäts- und Sicherheitsstandards wie in der EU gewährleistet sind.
Neben der fehlenden regulatorischen Kontrolle bergen illegal importierte Medikamente erhebliche gesundheitliche Risiken. Studien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigen, dass etwa 10–30 % der weltweit im Umlauf befindlichen Arzneimittelfälschungen aus dem außereuropäischen Raum stammen.
Gefahren umfassen u. a. Verunreinigungen, falsche Wirkstoffdosierungen oder toxische Beimengungen.
Rechtlich drohen empfindliche Sanktionen:
Nur eine persönliche Mitnahme im Rahmen des nachweislich eigenen, auf drei Monate begrenzten Bedarfs ist unter bestimmten Voraussetzungen zulässig. Für Betäubungsmittel gilt dies ausdrücklich nicht. Die Kontrolle obliegt dem deutschen Zoll. Die Einfuhr verbotener Präparate kann daher zu strafrechtlichen Ermittlungen sowie zur Sicherstellung durch die Behörden führen.
Unsere Erfahrungen mit Online-Rezept-Anbietern:
Wer mit Unterstützung dem eigenen Übergewicht den Kampf ansagen möchte, sollte und darf sich nicht auf verbotene beziehungsweise Präparate ohne Zulassung verlassen – zu denen nun eben auch Regenon und andere Arzneimittel mit Amfepramon zählen.
Die bessere und sicherere Lösung, für die eigene Gesundheit ebenso wie mit Hinblick auf juristische Folgen: Ein legitimes Online-Rezept für ein in Deutschland zugelassenes Arzneimittel einholen.
Alternative Präparate, die Betroffene beim Abnehmen unterstützen, gibt es in der Bundesrepublik nach wie vor reichlich – beispielsweise Mysimba, Saxenda oder Orlistat-ratiopharm 120mg, Xenical (weitere Informationen hierzu: Xenical (Orlistat 120mg) Preis: Was kostet die Behandlung online?).

Das Vorgehen ist unkompliziert und natürlich sicher:
Letzte Aktualisierung: 31.05.25
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