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Erfahrungsberichte & Tests / Tramadol: Erfahrungen & Tipps zum Online-Kauf

Tramadol: Erfahrungen & Tipps zum Online-Kauf

Zuletzt aktualisiert am 18.01.2023
Inhaltlich geprüft durch: Chris

Tramadol mit Online-Rezept bestellen: Einfach & sicher

Medizinische Fachinformationen zu Tramadol

Wenn frei verkäufliche Mittel gegen Schmerzen wie Paracetamol oder Ibuprofen nicht wirken, weil die Schmerzen zu stark sind, könnte Tramadol (Tramal) eine Lösung sein.

Tramadol (Tramal) ist ein schwächeres Opioid, das effektiv gegen mittelstarke bis starke Schmerzen hilft. Wie das verschreibungspflichtige Schmerzmittel wirkt, richtig eingenommen wird und weitere wichtige Hinweise, gibt es hier nachzulesen.

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Tramadol (Tramal) mit Online Rezept – Wie bestellt man?

Da es sich bei Tramadol (Tramal) um ein verschreibungspflichtiges Schmerzmittel handelt, ist die Konsultation bei einer Ärztin oder einem Arzt nötig, um das Rezept zu erhalten. Der Weg in die klassische Arztpraxis und anschließend in die Apotheke muss aber nicht sein. Tramadol (Tramal) lässt sich auch online bestellen.

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Bei Dokteronline.com gelingt die Bestellung schnell und simpel. Das gewünschte Tramadol (Tramal) wird einfach in den Einkaufskorb gelegt und einige Fragen zur eigenen Gesundheit beantwortet. Ein erfahrener Online Arzt oder eine erfahrene Online Ärztin schaut sich die Antworten und das bestellte Medikament an.

Nach Feststellung der Eignung wird das Online Rezept für Tramadol (Tramal) ausgestellt und die Bestellung an eine Apotheke weitergeleitet. In seltenen Fällen wird ein alternatives Präparat vorgeschlagen oder eine Rückfrage gestellt. Die Apotheke kümmert sich darum, dass das Arzneimittel schnell in einem diskreten Paket versendet wird.

Meist dauert es nur wenige Tage, bis das bestellte Tramadol (Tramal) an der Wunschadresse eintrifft und die Schmerzbehandlung starten kann.

Unsere Erfahrungen mit Online-Rezept-Anbietern:

Warum kann man Tramadol (Tramal) nicht rezeptfrei kaufen?

Tramadol (Tramal) ist ein recht starkes Schmerzmittel, das eine Abhängigkeit auslösen kann und bei Überdosierung tödlich ist. Außerdem hat der Wirkstoff ernsthafte Wechselwirkungen mit zahlreichen anderen Medikamenten und Substanzen (s. auch Tramadol Tropfen rezeptfrei auf Rechnung: Einfach erklärt).

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Aus diesen Gründen ist es sinnvoll, das Medikament nur kontrolliert abzugeben. Indem jeder Fall einzeln analysiert wird, ob ein Rezept ausgestellt werden kann oder nicht, lässt sich sicherstellen, dass das Risiko für die Patientin oder den Patienten möglichst gering ist, Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen zu erleiden. Diese wichtigen Aspekte sorgen dafür, dass Tramadol (Tramal) nicht rezeptfrei erhältlich ist.

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Wann wird Tramadol (Tramal) eingesetzt?

Tramadol wird zur Behandlung mittelstarker bis starker Schmerzen angewendet. Als schwach wirkendes Opioid hat Tramadol (Tramal) eine etwa 10-fach schwächere schmerzstillende Wirkung als Morphin. Das Schmerzmittel ist für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene geeignet und wird etwa nach Operationen oder gegen chronische Schmerzen eingesetzt.

Erfahrungen mit Tramadol: So wurde das Schmerzmittel von sanego-Benutzern bewertet

Unzählige Patienten und Patientinnen haben das Schmerzmittel Tramadol (Tramal) aus ganz verschiedenen Gründen angewendet. Einige haben es im Rahmen einer Operation und der Nachsorge eingenommen, während andere es gegen chronische Schmerzen anwenden.

Ein Blick auf das medizinische Bewertungsportal sanego.de zeigt, welche Erfahrungen sie mit Tramadol (Tramal) gemacht haben. Nutzerinnen und Nutzer des Portals können das Medikament hinsichtlich der Wirksamkeit, Verträglichkeit, Anwendung und dem Preis-Leistungs-Verhältnis bewerten, sowie angeben, ob und gegebenenfalls welche Nebenwirkungen sie beobachtet haben und ob sie das Präparat empfehlen würden. Insgesamt haben das bereits über 440 Personen getan.

Für das Arzneimittel Tramadol (Tramal) zeugen die Bewertungen von guten Erfahrungen, die durchschnittliche Gesamtbewertung liegt bei 7 von 10 Punkten. Hinsichtlich der Nebenwirkungen berichten 10 Prozent der Nutzer und Nutzerinnen keine Nebenwirkungen gehabt zu haben. Die häufigsten genannten Nebenwirkungen bei der Anwendung von Tramadol (Tramal) waren

  • Übelkeit (21 %),
  • Müdigkeit (20 %),
  • Schwindel (19 %) und
  • Benommenheit (15 %).

Bei der Wirksamkeit und der Verträglichkeit wurde Tramadol (Tramal) mit 7,4 von 10 Punkten bewertet, was der Wertung „gut“ entspricht. Die Anwendung bewerteten die Nutzer und Nutzerinnen mit 6 von 10 Punkten, was ebenfalls in den Bereich „gut“ fällt.

Als „hervorragend“ wurde das Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet (8,4/10 Punkten). Insgesamt würde die Mehrzahl eine Empfehlung für Tramadol (Tramal) aussprechen (Bewertung: 5,8 von 10 Punkten).

Wirkmechanismus: so wirkt Tramadol

Tramadol (Tramal) ist ein synthetisches Opioid, das auf das zentrale Nervensystem einwirkt und dadurch verändert, wie Schmerzen wahrgenommen werden. Der Wirkstoff bindet dazu unterschiedliche Opioidrezeptoren im Organismus. Außerdem wird die Wiederaufnahme der Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin verhindert.

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Anwendung von Tramadol

Tramadol (Tramal) gibt es in vielen Darreichungsformen, sodass das Schmerzmittel oral, anal, subkutan, intramuskulär oder intravenös verabreicht werden kann. Für die heimische Anwendung kommt die orale Einnahme als Tablette, Kapsel, Brausetablette, Tropfen oder Lösung infrage.

Die Dosierung hängt von der Stärke der Schmerzen und dem individuellen Empfinden der schmerzstillenden Wirkung ab. Die typische Einzeldosis – etwa nach einer Operation – beträgt 50 bis 100 mg des Wirkstoffs und wird alle vier bis sechs Stunden drei bis vier Mal täglich wiederholt.

Die Gesamtdosis pro Tag darf bei Erwachsenen 400 mg nicht überschreiten. Personen über 75 Jahren sollten nicht mehr als 300 mg täglich einnehmen, da bei ihnen Abbau und Ausscheidung langsamer ablaufen.

Zur Linderung von chronischen Schmerzen werden Retardtabletten oder Retardkapseln eingenommen, die den Wirkstoff zeitverzögert abgeben. Dadurch muss das Schmerzmittel nicht mehrmals eingenommen werden und behält über den Tag hinweg eine konstante Wirkung.

Das Medikament kann bei oder außerhalb der Mahlzeiten eingenommen werden. Wer nach der Einnahme von Tramadol (Tramal) auf leeren Magen Übelkeit erlebt, sollte in Zukunft versuchen, das Schmerzmittel beim Essen einzunehmen.

Um das Risiko von Nebenwirkungen zu verringern, kann die Ärztin oder der Arzt anweisen, das Medikament zuerst mit einer niedrigen Dosis zu nehmen und die Dosierung schrittweise zu erhöhen.

Was ist bei der Anwendung von Tramadol zu beachten?

Bei der Anwendung von Tramadol (Tramal) ist es wichtig, sich genau an die Hinweise der Ärztin oder des Arztes beziehungsweise des Beipackzettels zu halten. Das Medikament mit morphinähnlicher Wirkung darf nicht eigenmächtig in größeren Dosierungen als verschrieben oder für längere Zeit als verordnet eingenommen werden, da es zu Abhängigkeit und bei Überdosierung zum Tod führen kann.

Lebensgefährliche Nebenwirkungen können auftreten, wenn Tramadol (Tramal) zusammen mit Alkohol oder diversen anderen Arzneimitteln angewendet wird.

Das Medikament muss stets an einem sicheren Ort aufbewahrt werden, wo es für Kinder und unbefugte Personen nicht erreichbar ist.

Erfahrungen mit Nebenwirkungen von Tramadol (Tramal)

Bei der Einnahme von Tramadol (Tramal) in der verordneten Dosis kann es zu Nebenwirkungen kommen. Als sehr häufige Nebenwirkung (>=10 Prozent der Patienten) kommen vor:

  • Schwindel
  • Übelkeit

Als häufige Nebenwirkung (>= 1/100 aber <1/10) sind möglich:

  • Erbrechen
  • Erschöpfung / Schläfrigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Mundtrockenheit
  • vermehrtes Schwitzen
  • Verstopfung

Wichtig: Eine Überdosierung kann schwerwiegende Nebenwirkungen auslösen und sogar zum Tod führen!

Wechselwirkungen von Tramadol (Tramal) mit anderen Medikamenten

Bei der Anwendung von Tramadol (Tramal) kann es zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen.

Diese Wechselwirkungen können gesundheitsgefährdend sein. Folgende Wechselwirkungen bestehen:

  • MAO-Hemmer. Wenn Monoaminooxidase-Hemmer aktuell oder innerhalb der letzten 14 Tage eingenommen werden beziehungsweise wurden, darf Tramadol (Tramal) nicht angewendet werden.
  • Zentral dämpfende Substanzen. Zu den zentral dämpfenden Substanzen zählen zahlreiche Arzneimittelgruppen wie beispielsweise Analgetika, Anästhetika, Antiepileptika, Antidepressiva, Antihistaminika, Barbiturate, Beruhigungsmittel, Benzodiazepine, Opioide, Muskelrelaxanzien, Neuroleptika, Rauschmittel, Schlafmittel und Alkohol, die die Wirkungen und Nebenwirkungen von Tramadol (Tramal) verstärken und gemeinsam eingenommen sogar zum Tod führen können. Deshalb dürfen sie nicht gleichzeitig angewendet werden.
  • Carbamazepin (Enzyminduktor). Da eine gleichzeitige Gabe die Serumkonzentration von Tramadol (Tramal) reduziert, dürfen sie nicht gleichzeitig eingenommen werden.
  • Kombinierte Agonisten/Antagonisten (beispielsweise Buprenorphin, Nalbuphin, Pentazocin). Die schmerzstillende Wirkung eines reinen Agonisten kann abgeschwächt werden.
  • Cumarin-Derivate (zum Beispiel Warfarin). Bei gleichzeitiger Gabe mit Tramadol (Tramal) kann es zu Ekchymosen und erhöhten INR-Werten kommen.
  • Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs), Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRIs), trizyklische Antidepressiva, Neuroleptika und andere Arzneien, die die Krampfschwelle herabsetzen (etwa Bupropion, Mirtazapin und Tetrahydrocannabinol) können bei gleichzeitiger Einnahme mit Tramadol (Tramal) zu Krampfanfällen führen.
  • Serotoninerge Arzneimittel, trizyklische Antidepressiva, MAO-Hemmer sowie Mirtazapin in Verbindung mit Tramadol (Tramal) können zum Serotoninsyndrom führen.
  • CYP3A4-Inhibitoren (beispielsweise Erythromycin, Ketoconazol) können die Verstoffwechslung von Tramadol (Tramal) hemmen (klinische Bedeutung noch unklar).
  • 5-HT3-Antagonisten (Ondansetron) erhöhen den Bedarf von Tramadol (Tramal) bei postoperativen Schmerzen, zeigen klinische Studien.
  • Sedativa (Beruhigungsmittel) in Verbindung mit Tramadol (Tramal) haben eine verstärkte dämpfende Wirkung auf das zentrale Nervensystem, was das Risiko für Sedierung (Dämmerzustand), Atemdepression, Koma und sogar Tod steigert.

Anwendungsbeschränkungen und Gegenanzeigen

Tramadol (Tramal) darf in bestimmten Situationen nicht eingenommen werden. Dazu zählen:

  • Allergie oder Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff
  • schweres Asthma oder Atemprobleme
  • Epilepsie
  • Drogenersatztherapie
  • kürzlicher Konsum von Alkohol, Schlafmitteln, Schmerzmitteln (Analgetika, Opioiden) oder Psychopharmaka
  • aktuelle oder nicht länger als 14 Tage zurückliegende Einnahme eines MAO-Hemmers (zum Beispiel: Tranylcypromin, Moclobemid, Rasagilin, Selegilin, Linezolid (Antibiotikum), Methylenblau)
  • Darmobstruktion oder Darmlähmung wie paralytischer Ileus

Schwangerschaft und Stillzeit

Die Einnahme von Tramadol (Tramal) während der Schwangerschaft ist nicht angezeigt, da der Wirkstoff durch die Plazentaschranke zum Ungeborenen gelangt und eine Abhängigkeit auslösen kann. Nach der Geburt kann das Neugeborene unter lebensbedrohlichen Entzugserscheinungen leiden.

Besteht die Notwendigkeit, Tramadol (Tramal) in der Schwangerschaft einzunehmen, ist die Einnahme auf eine Einzeldosis zu begrenzen. Eine längerfristige Einnahme ist zum Wohle des Kindes zu vermeiden.

Während der Stillzeit sollte Tramadol (Tramal) nicht angewendet werden, da der Wirkstoff in geringen Mengen in die Muttermilch übergeht. Es ist meist nicht notwendig, das Stillen nach einer einmaligen Einnahme von Tramadol (Tramal) zu unterbrechen.

Eine längerfristige Einnahme während der Stillzeit hat aber das Potenzial, sich auf den Säugling auszuwirken. Sollte das Baby langsamer atmen, schläfriger sein, weniger essen als sonst oder an Verstopfung leiden, muss ärztliche Hilfe hinzugezogen werden, da Tramadol (Tramal) in der Muttermilch die Ursache dafür sein könnte.

Wichtige Hinweise

Tramadol (Tramal) mindert die Verkehrstüchtigkeit. Wer das Arzneimittel einnimmt, kann sich schläfrig und schwindelig fühlen und sollte von der Teilnahme am Straßenverkehr sowie vom Bedienen von Maschinen absehen.

Das plötzliche Absetzen kann zu Entzugserscheinungen führen, insbesondere wenn Tramadol (Tramal) über einen längeren Zeitraum oder in hohen Dosen eingenommen wurde. Um Entzugserscheinungen zu verhindern, kann ärztlich empfohlen werden, die Dosis langsam zu reduzieren.

Letzte Aktualisierung: 03.01.2023

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