4:1 im Wolfsbau: Wölfe holen Pflichtsieg

Schönheider holen der Punkte zum Jahresauftakt

Schönheide

Es sind drei Punkte, aber nicht mehr und auch nicht weniger, so das Resümee von Coach Sven Schröder zum Spiel der Schönheider Wölfe gegen den ESC Dresden. Zwar haben die Hausherren vor 528 Zuschauer im Wolfsbau mit 4:1 (1:0, 1:1, 2:0) gewonnen, doch ein schönes Spiel war es nicht, so Schröder: „Ich weiß das und die Jungs auch. Man merkt, dass wir ein bisschen Weihnachtsruhe hatten.“

Wölfe tun sich schwer – Chancen bleiben ungenutzt

Das Team habe sich schwer getan, so der Coach: „Im ersten Drittel waren es sechs 100-prozentige Chancen, aber nur eine haben wir genutzt. Im zweiten Drittel hatten wir eine ganz schlechte Pass-Qualität, haben die Scheiben überall hin gespielt, nur nicht dorthin, wo sie hin sollen, auf den Schläger.“ Die ersten beiden Tore erzielte Tomas Rubes (2./22.).

Entscheidendes Schlussdrittel und harte Strafe gegen Dresden

Das letzte Drittel war entscheidend. Die Wölfe nutzten dort eine fünfminütige Überzahl konsequent. Nach einem harten Check gegen den Schönheider Max Rühle, der mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch ins Krankenhaus gebracht werden musste, kassierte der Dresdener Louis Schäfer die Strafe. Diese Gelegenheit nutzte Kevin Piehler und traf im Powerplay zum wichtigen 3:1 (48.) für die Wölfe.

Wölfe kontrollieren das Spiel – Novotny setzt Schlusspunkt

Schönheide kontrollierte fortan die Partie und ließ defensiv kaum noch etwas zu. David Novotny war es, der den Schlusspunkt setzte mit einem Treffer zum 4:1 (58.).

Respekt für den Gegner

Sven Schröder zollt den Gästen Respekt: „Kompliment an Dresden. Die Mannschaft hat mit den zwölf Mann das Maximum rausgeholt, was möglich war.“

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