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Achtelfinale wartet

EHV Aue bezwingt Erstligisten Lemgo

Lößnitz. 

Der EHV Aue hat im DHB-Pokal für eine kleine Sensation gesorgt: Nachdem man die Drittligisten vom SV Zweibrücken geschlagen hat, stand man im Finale gegen den TBV Lemgo. Dort hat man die Erstligisten mit 30:24 (14:17) geschlagen. EHV-Trainer Runar Sigtryggsson sagt: "In der ersten und Anfang der zweiten Halbzeit war Lemgo eindeutig die bessere Mannschaft. Doch unsere Jungs haben gekämpft." Die Oberhand habe man unter anderem durch die gute Leistung von Eric Töpfer im Tor bekommen. Besonders spannend war die letzte Viertelstunde des Spieles als der EHV richtig aufgedreht hat. Eric Töpfer im Tor hat überragend gehalten. Der 18-jährige lacht: "Ja, es waren einige Tore, die ich gehalten habe. Zeit zum Zählen hatte ich leider nicht." Die Erzgebirgshalle in Lößnitz hat bei diesem grandiosen Sieg förmlich gebebt. "Ich habe es noch nie erlebt, dass so ein Dorf so laut sein kann", meint Eric Töpfer, der bei diesem Spiel das Adrenalin im Körper gespürt hat, wie er selbst sagt: "So ein Sieg fühlt sich gut an. Da müssen wir weiter machen." Mit diesem Sieg hat der EHV Aue den Einzug ins Achtelfinale des DHB-Pokals geschafft. Doch diesen Sonntag steht erst einmal der Auftakt in der 2. Bundesliga an. Zuhause geht es 17 Uhr gegen den VfL Bad Schwartau. Manager Rüdiger Jurke spricht von einem schwierigen Spiel.



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