Akrobatik-Verein feiert 50-Jähriges

Jubiläum Schwarzenberger "Pyramidenbauer aus dem Erzgebirge" haben einen Grund zum Feiern

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Der SAV Grünhain-Schwarzenberg kann auf erfolgreiche Sportakrobatik zurückblicken. Foto: Erik Wengler/Studio 2 Media Sosa

Schwarzenberg. Die Pyramidenbauer aus dem Erzgebirge, die 1967 durch Regine Schreier gegründet wurden, können am 23. September ab 18 Uhr ihr 50-jähriges Bestehen im Kulturhaus Aue feiern.

Regine Schönherr (Schreier), Marita Bach, Martina Büttner und Bettina Jäckel aus Grünhain gehören zu den Gründungsmitgliedern. In dieser Zeit mit vielen Höhen und Tiefen war der Trainingsbetrieb um die Trainerin der Abteilung Akrobatik bei der BSG Elmo Grünhain und nun Cheftrainerin des SAV Grünhain- Schwarzenberg niemals gefährdet.

So sah es in der Vergangenheit beim Verein aus

Im Jahr 1976 übernahm Karl-Heinz Schreier den Vorsitz der Akrobatik-Abteilung und trainiert wurde damals in der Turnhalle in Grünhain. Heute steht die Ritter-Georg-Halle in Schwarzenberg zur Verfügung. Mit elf DDR Meistertiteln und tollen Podestplätzen durch Erik und Karl-Heinz Schreier, Susann Böswetter, Jeannette Wildner, Claudia Hübschmann, Heike Heller, Annett Friedel, Sylvia Junghänels und Ursula Buchner machten die Akrobaten auf sich aufmerksam.

Das sportliche Niveau der 90-er Jahre bestimmten unter anderem Nicole Schreier mit Jeannette Wildner, Heike Heller, Ina Schappitz, Silke Williger, Stefanie Täschner, Sandy Wieland, Maxi Schreier, Elisabeth Oelsner und Susann Nestler. Bis 2015 waren Theresa Fritzsch, Anna Dittrich, Michelle und Patricia Pötzsch, Jessica Fugmann, Lisa Grimm, Helen Ebert und Melanie Hempel die Aushängeschilder des Vereins.

Heute hat der SAV Grünhain- Schwarzenberg mit Kim und Kira Lorenz, Clara Blechschmidt, Yolantha Thoß, Emma Schippel, Luci Georgi, Dorothea Kaufmann und Leonie Laberke wieder Mädels, welche den Verein auf nationaler- und internationaler Ebene vertreten. "Besonderer Dank gilt dem Unternehmen Turck Beierfeld. Ohne Sponsoren und Spendern, die Unterstützung der Eltern und Ärzte, um nur wenige zu nennen, ist kein Wettkampfsport für die Akrobaten möglich", betont Regine Schreier.