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Alexander Koke hat beim EHV Aue ausgeholfen

Handball Sportwissenschaftler aus Erfurt hat für Alternativen gesorgt

Lößnitz. 

Lößnitz. Mit seiner jahrelangen handballerischen Erfahrung, die er ohne Zweifel hat, konnte Alexander Koke dem EHV Aue in der zurückliegenden Saison das eine oder andere Mal helfen indem er durch Ausfall entstandene Lücken versucht hat zu schließen.

Besonders als man im Team vom Verletzungspech verfolgt war, hat der 38-jährige, der eigentlich seine aktive Sportler-Laufbahn bereits beendet hat, von Ende Oktober bis Jahresende den Auer Rückraum verstärkt. Trainer Stephan Swat war froh, auf Koke bauen zu können und damit Alternativen im Rückraum zu haben. Auch hat sich beim EHV Aue mit ihm die Qualität des Trainings gesteigert.

Er trug bereits das Trikot der Eisenacher

Ein komplett unbekanntes Gesicht war Koke nicht. Er ist bereits im Kader anderen Mannschaften stehend, unter anderem bei Bayer Dormagen und dem ThSV Eisenach, in Lößnitz auf dem Parkett gestanden. Zuletzt mit Eisenach 2010. Koke selbst meinte, dass er sich noch gut an das Derby gegen Aue erinnert. Koke, der in Erfurt lebt und als Diplom-Sportwissenschaftler am sportwissenschaftlichen Institut der Universität Halle arbeitet, musste sich die Zeit abknapsen, um beim EHV Aue aushelfen zu können.

Die höchste Spielklasse in seiner sportlichen Laufbahn als Handballer war für Alexander Koke die 1. Bundesliga. Diese Erfahrung kann ihm keiner nehmen. Ende der Saison hat er sich wieder zurückgezogen und ist zusammen mit den Auer Abgängen verabschiedet worden.



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