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Alma fuhr in Pockau ein

Nostalgie Mit restauriertem Schienenfahrzeug durch den goldenen Oktober

Pockau-Lengefeld. 

Pockau-Lengefeld.Die Zeiger der Uhr rückten letzten Sonntag in Richtung 10.30 Uhr. Immer mehr Hobbyfotografen und Eisenbahnliebhaber fanden sich auf dem Bahnhof Pockau-Lengefeld ein, um der doppelstöckigen "Alma" live zu begegnen. Pünktlich um halb Elf rollte der von 2012 bis 2017 liebevoll durch Köstner-Schienenbusreisen und die Traditionsgemeinschaft Ferkeltaxi restaurierte Schienenbus an. "Ja, es war schon eine Besonderheit, denn Alma gastierte das erste Mal hier" freute sich auch Zugleiter Hans-Jürgen Dittrich.

Sehenswürdigkeiten der Region kennenlernen

Der Sonderzug brachte Gäste aus Chemnitz ins Erzgebirge. Stationen ihres Aufenthaltes waren die Ölmühle, die Amtsfischerei in Pockau und die Strobelmühle. "Unsere Fahrten finden immer mit einem Rahmenprogramm statt. Die Gäste sollen neben den Schönheiten der Natur und Einzigartigkeiten an der Strecke auch bestimmte Sehenswürdigkeiten in der Region kennenlernen. Das planen wir im Vorfeld bis ins Detail. Wenn die Gäste am Ende der Tour dann begeistert aussteigen und sagen: Das war einfach nur toll', dann sind auch wir zufrieden und haben unser Ziel erreicht", so Sylvio Köstner, Vereinschef und Inhaber des Unternehmens Köstner-Schienenbusreisen.

Fahrten mit der "Alma" sind sehr beliebt. Aber auch Fahrten mit den "Ferkeltaxen", vor allem die "Lichtelfahrten" in der Adventszeit, sind früh ausverkauft. Es sind auch Mehrtagesfahrten möglich. Rundfahrten durch Tschechien oder auch auf die Inseln Rügen und Usedom kommen sehr gut an.



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