Anlagebetrug in Flöha und Burkhardtsdorf: Opfer verlieren zusammen über 62.000 Euro

Ein angebliches Krypto-Investment und eine erste „Gewinnauszahlung“ überzeugten zwei Menschen in Mittelsachsen und im Erzgebirgskreis – am Ende blieben Auszahlungen aus und der Kontakt brach ab.

Flöha und Burkhardtsdorf

In Flöha und Burkhardtsdorf sind zwei Personen Opfer eines mutmaßlichen Anlagebetrugs geworden. In beiden Fällen lockten Unbekannte mit hohen Gewinnen aus Geldanlagen im Internet. Nachdem zunächst eine Auszahlung den Eindruck eines seriösen Geschäfts erweckte, überwiesen die Betroffenen immer höhere Beträge. Später verlangte Auszahlungen blieben jedoch aus.

Fall Flöha: Über 27.000 Euro überwiesen

Ein Mann aus Flöha erstattete am Montagvormittag Anzeige bei der Polizei. Er war im April 2026 im Internet auf ein vermeintliches Anlagemodell für Kryptowährungen aufmerksam geworden und überwies zunächst 250 Euro. Weil ihm anschließend ein Gewinn ausgezahlt wurde, investierte er weitere Geldbeträge. Als er sich später Einzahlungen und Erträge auszahlen lassen wollte und dies nicht geschah, schaltete er die Polizei ein. Bis dahin hatte er bereits mehr als 27.000 Euro überwiesen.

Fall Burkhardtsdorf: Kontakt bricht nach Warnhinweis ab

Auch eine Frau aus Burkhardtsdorf überwies nach einer anfänglichen Gewinnauszahlung insgesamt mehr als 35.000 Euro. Das Geld ging auf ein fremdes deutsches Bankkonto. Nachdem sie im Internet auf einen Warnhinweis stieß und die Rückzahlung des eingezahlten Geldes verlangte, brach der Kontakt zu den mutmaßlichen Betrügern ab.

Polizei warnt vor unseriösen Anlageangeboten

Die Ermittlungsbehörden warnen eindringlich vor unseriösen Geldanlagen im Internet. Wer bei angeblichen Investments zu schnellen Überweisungen gedrängt wird oder Auszahlungen nur gegen weitere Einzahlungen versprochen bekommt, sollte misstrauisch werden. Präventionstipps bietet das Landeskriminalamt Sachsen unter https://www.polizei.sachsen.de/de/112189.htm.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information, wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion sorgfältig bearbeitet sowie geprüft. Mehr zu unseren Regeln im Umgang mit KI gibt es hier.

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