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Aue und Solingen pflegen ihre Städtepartnerschaft

Kommunales Die traditionsreiche Verbindung besteht seit dem Jahr 1990

Aue. 

Aue. Die Städtepartnerschaft zwischen Aue und der nordrhein-westfälischen Großstadt Solingen ist eine reife, so formuliert es Aues Oberbürgermeister Heinrich Kohl. Die Partnerschaft besteht seit 1990. "Wir rufen uns nicht täglich an, wie ein jung verliebtes Paar, aber wir sind im engen Kontakt", so Kohl.

Die Unterstützung zwischen den Städten ist da. Was Erfahrungswerte angeht, sei es immer schwierig, Dinge von einer Großstadt auf eine Kleinstadt zu übertragen. Was man aber mitnehme, so der Oberbürgermeister, sei Größe, Professionalität und auch das Selbstbewusstsein, das man als Stadt etwas darstellt und sich nicht kleiner macht, als man ist.

Persönliche Freundschaften sind entstanden

Tim Kurzbach ist seit 2015 Oberbürgermeister von Solingen. Das Auer Stadtfest hat er jetzt für einen Besuch in Aue genutzt: "Persönlich komme ich immer wieder gern nach Aue. Unsere Städte verbindet eine lange Tradition. Mittlerweile sind persönliche Freundschaften entstanden." Dazu gehört es auch, dass die beiden Stadtoberhäupter untereinander per Du sind.

"Wir hatten in Solingen einen Verein, der sich um die Städtepartnerschaft gekümmert hat, doch die Mitglieder sind älter geworden", erklärt Kurzbach, der sich riesig freut, dass sich 2017 ein neuer Verein gegründet hat, der das Ganze wieder mehr mit Leben füllt. Der zwischenmenschliche Austausch sei das Wichtige. Es sei kultureller Reichtum, wenn man sich besucht und begegnet.



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