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Auer Nachwuchs trainiert in Ungarn

Ringen Die Auer haben auch Zeit für Sightseeing

Aue. 

Aue. Neben dem klassischen Ringer-Training, Krafteinheiten und anderen sportlichen Aktivitäten ist für die Auer Nachwuchs-Ringer auch Zeit einen Ausflug an den Balaton zu unternehmen oder sich die Städte, wie Budapest anzuschauen. Möglich war all das im Rahmen des Trainingslagers, das noch bis Sonntag läuft.

Insgesamt 17 Nachwuchsringer des FC Erzgebirge Aue sind mit drei Betreuern in Ungarn, konkret in Tatabanya. Dafür haben sie rund 700 Kilometer Fahrt in Kauf genommen. In Ungarn sind die Auer mit dem Nachwuchs zuletzt 2014 gewesen. Wie Nachwuchsleiter Sylvio Mehlhorn erklärt, habe man sich ganz bewusst jetzt wieder für Tatabanya entschieden

Hilfe bei der Weiterentwicklung

Er erklärt auch warum: "Die Rahmenbedingungen stimmen einfach." Der Ringerclub vor Ort habe schon einige erfolgreiche Sportler hervorgebracht, erklärt Mehlhorn. Vom Trainingslager verspricht er sich einiges: Es soll helfen, dass sich die jungen Leute weiterentwickeln. "In der Regel kennen sich die Auer unter einander in und auswendig. Sie trainieren zusammen und fahren gemeinsam zu Meisterschaften. In Ungarn treffen sie auf Trainingspartner, die sie nicht kennen und auf die sie sich einstellen müssen", sagt Mehlhorn.

Das sei hilfreich, denn die jungen Leute können für sich einiges mitnehmen an Erfahrung, die sie bei den nächsten Kämpfen mit einbringen. In Ungarn haben die Ringer eine ganz andere Art zu trainieren. Auch das ist eine Erfahrung für den Auer Ringer-Nachwuchs. Was die Verständigung angeht, habe man keine Sorge, so Sylvio Mehlhorn: "Es gibt viele Ungarn, die gut deutsch sprechen."



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