Aufregung im Bild festhalten

BLICK-Aktion Countdown für Traumpaar-Suche läuft

Fotografin Kristin Heier sagt: "Fotos sind das einzige, was von einer Hochzeit bleibt". Daher sollte das Brautpaar genau überlegen, welchem Fotografen man das Vertrauen schenkt. Und damit der Wunschfotograf tatsächlich auch zur Verfügung steht, empfiehlt die Inhaberin des Fotostudios Carisma aus Bernsdorf: "Sobald der Hochzeitstermin feststeht, sollte man auch mit dem Fotografen sprechen."

Die nächste wichtige Entscheidung, die ein Brautpaar treffen muss: Ganztagesreportage oder einfaches Brautpaar-Shooting? Kristin Heier meint: "Das hält sich die Waage und bleibt letztendlich jedem selbst überlassen." Der beste Zeitpunkt für ein Brautpaar-Shooting sei nach der Trauung. "Dann ist die Emotion noch sehr groß und diese Emotion hält man dann auch im Foto fest", so die Fachfrau. Damit alles perfekt auf dem Foto wirkt, gehöre die Nachbearbeitung am Rechner immer mit dazu. So wird verhindert, dass der Bräutigam vor Aufregung einen knallroten Kopf hat oder die Braut "Schweißperlen" auf der Stirn. Ein klassisches Brautpaar-Shooting sollte auf gar keinen Fall Tage nach Trauung stattfinden. "Davon rate ich ab", sagt Fotografin Heier und ist überzeugt: "Man sieht es den Bildern an, dass sie am Tag der Trauung gemacht sind." Einzige Ausnahme ist das sogenannte Trash-Dress-Shooting, bei dem sich Paar und Fotograf Tage nach der Trauung im Festoutfit treffen und an ungewöhnlichen Orten, beispielsweise in einer Werkstatt oder im Bergwerk, Fotos entstehen lassen. "Man muss aber wirklich bedenken, dass das Kleid bei einem solchen Shooting Schaden nehmen kann. Leider ist die Nachfrage sehr gering", bedauert Kristin Heier, die die BLICK-Traumpaar-Aktion als Sponsor unterstützt. Brautpaare, die BLICK-Traumpaar 2016 werden wollen, können sich noch bis zum Jahresende möglichst kreativ bewerben können. Es locken Preise und Gutscheine im Wert von über 3.000 Euro. BLICK, Schneeberger Straße 17, 08280 Aue Stichwort: Traumpaar 2016.