Bürgernähe leben und richtig argumentieren

Kommunalwahl Freie Wähler wollen Politik machen, die nicht am Bürger vorbei geht

Marienberg. 

Marienberg. "Wir, die Kandidatinnen und Kandidaten der Freien Wählergemeinschaft Marienberg, kurz FWG genannt und wünschen uns, dass die Bürgerinnen und Bürger von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen.

Nur so ergibt sich eine Präsentation im Stadtrat, nur so kann Politik gemacht werden, die nicht am Bürger vorbeigeht", sagen Wolfgang Jasper und Bertram Schulze von der FWG. Die Wählergemeinschaft stellt sich mit 17 Leuten - zwei Frauen und 15 Männer - der Kommunalwahl am 26. Mai. Die Gruppe kommt aus allen Bereichen der Bevölkerung und zahlreichen Berufsgruppen. Gemeinsam etwas anpacken zum Wohle der Allgemeinheit und der Kommune haben sich die Kandidatinnen und Kandidaten als großes Ziel auf die Fahne geschrieben.

Das Ohr an der Masse und das Herz am richtigen Fleck haben

Das Ganze ist natürlich in viele einzelne Aufgaben und Projekte unterteilt. "Wir wollen als Schnittstelle zwischen dem Oberbürgermeister mit Stadtverwaltung und den Bürgern vor Ort agieren, Ansprechpartner sein und auch für die Sorgen und Nöte der Vereine das Ohr an der Masse und das Herz am richtigen Fleck haben", so die Spitzenkandidaten Jasper und Schulze weiter.

Aufgabengebiete wie die Kommunalpolitik, Stadtentwicklung und Verkehr, Kultur, Sport und Vereine, Wirtschaft und Tourismus sowie Bildung, Familie und Gesundheit und nicht zuletzt das Ehrenamt wollen sie mit Kompetenz und Verstand angehen.

Um einen großen Teil ihrer Vorhaben erfolgreich zu bewältigen, ist ihnen u. a. die fraktionsübergreifende Zusammenarbeit zu Sachthemen sehr wichtig. Warum Wolfgang Jasper schon sein 1999 im Stadtrat mitarbeitet, erklärt er so: "Ich möchte als Christ Verantwortung übernehmen und finde es in der heutigen Zeit sehr wichtig, mich für meine Kommune einzusetzen. Bertram Schulze, seit 1994 im Gemeinde- bzw. Stadtrat vertreten, ergänzte: "Man stellt immer wieder gern fest, dass man mit richtigen Argumenten zugunsten der Bürgerinnen und Bürger entscheiden kann und freut sich, wenn die positiven Dinge in der Bevölkerung wahrgenommen werden."