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Chemnitz

Beim 6. Radl-Ohmd wurden rund 25 Kilometer unter die Räder genommen

Radfahren Radbegeisterte haben in die Pedale getreten

Lößnitz. 

Lößnitz. Endlich ist es wieder möglich, nachdem man coronabedingt zuletzt ausgebremst war, ist in Lößnitz gestern Abend der 6. Radl-Ohmd gestartet. Es ist die erste öffentliche Abendfahrt in diesem Jahr gewesen. "Es gibt nach wie vor viele Leute, die das Radfahren interessiert und die nicht gern allein unterwegs sind, sondern vielmehr in der Gruppe. Deshalb organisieren wir die Radl-Ohmde", erklärt Steffen Höll, Kämmerer der Stadt Lößnitz, der selbst radbegeistert ist. Die Strecke, die man gestern gefahren ist, umfasste rund 25 Kilometer. Es ging auf dem Mulderadweg talwärts bis Hartenstein, dann auf der neu ausgewiesenen Strecke bergan bis Thierfeld und über Raum, Beutha und Grüna zurück. "Es sind auf dieser Tour auch einige knackige Anstiege dabei", so Höll. Doch überwiegend hat man sich auf ruhigen Strecken bewegt. Beim Radfahren lernen die Teilnehmer auch automatisch die Region vor der Haustür noch besser kennen. Das ganze Thema Radfahren entwickle sich in der Stadt Lößnitz weiter. "Den ersten Radweg haben wir schon vor zwei Jahren ausgewiesen", erklärt Höll: "Jetzt wächst langsam die Infrastruktur. Ein Radständer ist bereits aufgestellt und eine Informationstafel soll folgen. Ich hoffe, dass die Radstrecken in der Ausschilderung noch weiter wachsen." Der 7. Radl-Ohmd ist in Lößnitz für Mitte August geplant.



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