Beleuchtungskonzept lässt Stollberg erstrahlen

Tourismus Stollberger Türmer hell erleuchtet

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Kerstin Gathen aus Lugau, Arndt Hartwig aus Oelsnitz und Peggy Hengmith aus Burgstädt (v. li.) haben das Lichterfest der Stollberger miterlebt. Foto: Ralf Wendland

Stollberg. Die Türme in Stollberg sind jetzt im Dunklen beleuchtet. Damit lenkt man eine ganze andere Aufmerksamkeit auf diese Punkte, als das bisher der Fall war. Das hat auch einen touristischen Aspekt, denn Gäste der Stadt werden automatisch aufmerksam. Ins neue Beleuchtungskonzept sind die Türme von Rathaus, Amtsgericht, Jakobikirche, Marienkirche und Schloss Hoheneck einbezogen. Schon von Weitem sind diese konkreten Punkte jetzt gut zu sehen.

Das Ganze ist Teil des zweiten Demografie-Projekts in der Stadt Stollberg, das jetzt mit dem Lichterfest einen Höhepunkt erlebt hat und noch im Februar abgeschlossen wird. Nora Preuß von der Stadtverwaltung, die das Projekt federführend mit geleitet hat, erklärt: "Es freut mich riesig, dass man dank der Beleuchtung jetzt auch den Turm der Marienkirche sieht."

Peggy Hengmith aus Burgstädt ist begeistert: "So etwas fehlt bei uns total. Es gibt lediglich ein Pyramide-Anschieben. Was Stollberg hier auf die Beine gestellt hat, ist toll." Nora Preuß erklärt: "Beim Projekt ist uns erst einmal klar geworden, welche Bedeutung die Türme auch städtebaulich haben." Zufrieden zeigt sich Preuß dahingehend, dass viele Leute das Lichterfest miterlebt und sich an der Lichteraktion beteiligt haben. Arndt Hartwig aus Oelsnitz meint: "Es freut mich, dass man in Stollberg so etwas realisiert hat. Wie ich finde, eine tolle Aktion." Was das Beleuchtungskonzept angeht, so sollen bei künftigen Baumaßnahmen in der Stadt diese Gedanken in die Planung mit einfließen.