Bergparade als Abschluss des Raachermannelmarktes

Auer Weihnachtsmarkt-Wochenende mit bergmännischer Tradition ausklingen

Aue

Mit der großen Bergparade des Sächsischen Landesverbandes der Bergmanns- Hütten- und Knappenvereine ist am Abend der Auer Raachermannelmarkt bergmännisch stimmungsvoll ausgeklungen.

Über 400 Teilnehmer

Wie Ray Lätzsch, der Vorsitzende des Landesverbandes sagt, waren 438 Teilnehmer - darunter 307 Uniformträger und 131 Bergmusikanten – eingebunden: „Der Landesverband umfasst aktuell insgesamt 72 Mitgliedsvereine mit insgesamt 4.100 Mitgliedern.“

Stimmen zum Tag

Landrat Rico Anton ist dankbar, wie er sagt, dass es die Bergparaden im Erzgebirge gibt: „Viele opfern ihre Freizeit und verbringen die Adventswochenende bei Bergparaden. Schön ist, dass auch viele junge Menschen die Traditionen leben, sich in den Vereinen engagieren und an den Paraden teilnehmen. Die Vereine leisten eine hervorragende Nachwuchsarbeit und mir wird es nicht bange, dass wir in 20 Jahren auch noch Bergparaden erleben können.“

Abschlusszeromonie auf dem Altmarkt

Die Bergparade mit Abschlusszeremoniell auf dem Altmarkt, hat zahlreiche Besucher in die Stadt gezogen. Beim Raachermannelmarkt hat man seitens der Stadt Aue-Bad Schlema Bewährtes wieder aufgegriffen und auch ein paar neue Akzente gesetzt.

Positive Resonanz

Die Resonanz beschreibt Katja Balzer-Jähn, seitens der Stadt Aue-Bad Schlema die Hauptverantwortliche für den Raachermannelmarkt, das gesamte Wochenende über als sehr positiv: „Wir haben über 30 Buden und mit den Akteuren im Foyer des Kulturhauses, Handwerker und Vereine, die einen Indoor-Weihnachtsmarkt gestaltet haben, den es nicht überall gibt, sind wir über 40 Angebote gewesen. Die Händler waren zufrieden.“

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