Dämmung leicht gemacht

Sanierung Einblasdämmsystem eine Alternative in vielen Fällen

Die kalte Jahreszeit steht an und die Energiepreise steigen ständig. Gerade Hauseigentümer älterer Gebäude, die schlecht gedämmt sind, stehen meist vor der schwierigen Entscheidung, wie energetische Sanierungsmaßnahmen in einem ausgewogenen Preis-Nutzen-Verhältnis realisiert werden können. Herkömmliche Dämmverfahren sind in der Realisierung aufwendig und teuer, vor allem in bewohnten Bereichen. Oft können diese aus gestalterischen Vorgaben gar nicht eingesetzt werden.

Einblasdämmsysteme sind alternative Lösungen zur nachträglichen Gebäudedämmung und bieten durch eine homogene, absolut fugenlose, Dämmschicht selbst im Neubau viele Vorteile. Wolf-Dietrich Schreier, Inhaber der Firma isofix Einblasdämmung aus Eibenstock erklärt: "Bei diesem Verfahren werden granulierte Isolationsstoffe über ein Schlauchsystem und hoher Luftströmung in die Hohlräume des Gebäudes eingeblasen. Die Dämmarbeiten werden in fast allen Fällen von außerhalb der Wohnung realisiert. Bewohner werden also während der Sanierungsmaßnahme nicht belastet."

Zum Einsatz kommen mineralische und Zellulosedämmstoffe, EPS-Perlen oder ökologische Dämmstoffe. Welcher Dämmstoff sich am besten eignet, wird im Rahmen einer Untersuchung der bauphysikalischen Voraussetzungen und nach Kundenbedürfnissen entschieden.

Eingesetzt wird dieses System vor allem in zweischaligen Mauerwerk oder für Dach-, Drempel- und Deckendämmung, aber auch an Kellerdecken von unten aufgespritzt.

Das innovative Dämmsystem ist bei vielen Gebäuden einsetzbar. Ob und wie es anwendbar ist, lässt sich mithilfe von Fachfirmen klären, die sich auf isofix-Einblasdämmsysteme spezialisiert haben. Informationen unter www.einblasdaemmung-isofix.de.