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Das Abitur im Blick - und danach?

Bildung Gymnasium Marienberg führte Woche der Berufs- und Studienorientierung durch

Marienberg. 

Marienberg. Den Abschluss bereits im Blickfeld, aber noch keine richtige Vorstellung, wohin der berufliche Weg einmal führen soll? Mit dieser Thematik setzte sich das Gymnasium Marienberg vom 24. bis 28. Februar im Rahmen einer Woche zur Berufs- und Studienorientierung - einer nun schon traditionellen Veranstaltung für die Jahrgangsstufe 11 - auseinander.

Speeddating der Unternehmen in acht Minuten

Dabei ging es für die Schülerinnen und Schüler um Themen wie Selbstpräsentation, Selbstreflexion (eigene Stärken finden), Etikette, Assessment-Center, Bewerbungsgespräch und Präsentationstechniken.

"Wir versuchen besagte Woche jedes Jahr mit wechselnden Bausteinen und auch Neuerungen zu gestalten. Diesmal hatten wir zum Beispiel auch Speeddating mit am Start. Hierbei präsentierten sich verschiedene Unternehmen in jeweils acht Minuten. Wem die Zeit zu kurz war, konnte sich hinterher noch ausführlich informieren", erzählte Christian Stückrath, Beratungslehrer für Berufs- und Studienorientierung an der Marienberger Bildungseinrichtung.

Marktlücke entdeckt?

Kernarbeit der Elftklässler war es jedoch, in fünf Teams fiktive Firmen zu gründen mit allem, was dazu gehört. Die Gymnasiastinnen und Gymnasiasten entwickelten dabei Kissen, die dem Wohlfühlfaktor gerecht und das Schlafen - wo auch immer - revolutionieren sollen. Herausgekommen sind durchweg grandiose Produkte, die von einer Lehrerjury bewertet wurden. Das Rennen machte letztendlich die Fa. "Hardcore Travel", welche mit Kissens mit Duftsäckchen möglicherweise eine Marktlücke gefunden haben könnte.

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