Das Homeward-Festival 2026 startet in Niederwürschnitz

Vier Tage voll unvergesslicher Momente

Niederwürschnitz

Mehr Vielfalt, regionale Akteure und echte Herzensprojekte - hinter den Kulissen hat das Team des Chemnitzer Vereins „Homeward“ in den letzten Tagen alles gegeben. Jetzt hat das Warten ein Ende. Seit heute verwandelt sich Niederwürschnitz wieder in den Hotspot für Musik- und Festivalfans. Bis Sonntag wird auf dem Gelände rund um die Alte Ziegelei das 9.Homeward-Festival gefeiert. Und das verspricht vier Tage voll unvergesslicher Momente, mitreißender Beats und echter Sommer-Vibes.

Mehr regionale Anbieter und größere Marktflächen

Besondere Akzente setzen die Macher dieses Jahr auf dem Gelände: „Unsere Marktflächen sind wieder etwas größer und wir haben mehr Marktstände, was uns wichtig ist“, verrät Mitorganisatorin Cindy Görner: „Wir wollten einfach schauen, dass wir wieder mehr regionalen Leuten, die etwas anbieten, eine Plattform bieten und einfach ein bisschen Vielfalt reinbringen.“

Musikprogramm mit lokalen Talenten und Headlinern

Auch das Programm überzeugt mit einer perfekten Mischung. Neben bekannten Headlinern liegt der Fokus bewusst auf lokalen Talenten und Newcomern. Wer abseits der Tanzflächen Energie tanken will, darf sich auf ein aufgestocktes Sport- und Workshop-Angebot freuen. Sogar ein Volleyballfeld und Tischkicker gehören wieder dazu.

Thema Frieden rückt in den Mittelpunkt

Und auch inhaltlich geht das Festival in die Tiefe. In der sogenannten „Base“ dreht sich diesmal alles um das Thema Frieden. „Vor allem um Frieden mit sich selbst und Frieden mit anderen, eher ein bisschen kleiner gedacht“, so die 31-Jährige.

Homeward als Herzensprojekt

Für Cindy Görner, die hauptberuflich als System- und Software-Ingenieurin arbeitet und extra mehrere Tage Urlaub fürs Festival-Geschehen mit Auf- und Abbau genommen hat, ist das Event ein absolutes Herzensprojekt: „Wir haben als Slogan ‚Willkommen zu Hause‘ und das ist das Besondere. Über Jahr bin ich bei einigen Festivals, aber das in Niederwürschnitz hat einen ganz besonderen Platz, auch weil ich ursprünglich aus dem Erzgebirge komme.“

Ein Festival für Familien und Musikfans

Ganz egal ob Familie mit kleinen Kindern oder Fans harter Bässe - das Homeward schafft den Spagat zwischen den Zielgruppen mühelos. Görner schwärmt: „Wir versuchen einen Platz für alle zu erschaffen. Es ist immer wieder erstaunlich, dass alles zusammen passt und irgendwie funktioniert.“

Geöffnet ist heute bis 1 Uhr. Am Freitag und Samstag steh die Tore jeweils von 9.30 Uhr bis 3 Uhr in der Nacht offen, die Kasse ist bis 22 Uhr besetzt. Am Sonntag ist zum Ausklang des Festivals von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr der Eintritt frei.

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