Der Grundstein in Zwönitz ist gelegt: Ende Oktober soll das Gebäude fertig sein

Neubau Grundstein für Sozialstation der Johanniter Unfallhilfe gelegt

Zwönitz. 

Zwönitz. Neben dem Mehrgenerationenhaus in Zwönitz wächst ein Neubau für rund 1,2 Millionen Euro. Das Gebäude, was dort entsteht, wird eine moderne Sozialstation der Johanniter-Unfall-Hilfe. Nachdem Ende April der offizielle Spatenstich vollzogen worden ist, hat man jetzt den Grundstein gelegt. Damit verfolge man einen Brauch, der schon in der Bibel Erwähnung findet, wie Erik Schreier, Mitglied des Kreisvorstandes der Johanniter-Unfall-Hilfe erklärt.

Und wie das üblich ist, hat man auch in Zwönitz eine Zeitkapsel mit aktuellen Zeitdokumenten in die Bodenplatte eingelassen. Enrico Landrock, Polier der Firma Phönix-Bau erklärt: Man habe sich das Ziel gesteckt, bis Ende Oktober mit dem Rohbau fertig zu sein. Damit geht man mit den Planungen von Erik Schreier konform, der für Oktober beziehungsweise November damit rechnet, Richtfest feiern zu können.

Die älter werdende Gesellschaft benötigt Pflege und Versorgung

Mit der neuen Sozialstation erweitert sich das Angebot. Die Sozialstation, bisher im Mehrgenerationenhaus untergebracht braucht einfach mehr Raum zur Entfaltung. Deshalb entsteht der dreigeschossige Neubau. Fakt ist: mit einer zunehmend älter werdenden Gesellschaft wächst auch der Bedarf an Versorgungs- und Pflegeangeboten. Das neue Gebäude entsteht mit einer Tiefgarage und Stellplätzen für den Pflegedienst. Untergebracht werden sollen zudem Räume für den Einsatzdienst. Jetzt hofft man, dass Petrus in den kommenden Wochen mitspielt und dass man den Zeitplan, den man sich gesetzt hat, einhalten kann. Aus derzeitiger Sicht ist man optimistisch. Mit den Arbeiten kommt man gut voran.