Der Hauptsponsor bleibt

Fußball Brauerei unterstützt weitere drei Jahre den FC Erzgebirge Aue

der-hauptsponsor-bleibt
Helge Leonhardt freut sich über die Unterstützung von Wernesgrüner. Foto: Carsten Wagner

Sportlich gesehen ist der Klassenerhalt für den FC Erzgebirge Aue aktuell noch nicht in Sack und Tüten. Doch wirtschaftlich können die Veilchen zuversichtlich in die Zukunft schauen: Auch weil die Wernesgrüner Brauerei den erzgebirgischen Verein weiter unterstützt.

Wie beide Seiten mitteilten, bleibt die Brauerei aus dem Vogtland auch weiterhin Hauptsponsor. Die Freude bei Veilchenpräsident Helge Leonhardt ist groß: "Wir sind sehr froh und stolz, dass uns die Wernesgrüner Brauerei auch in Zukunft als immens wichtiger Hauptsponsor zur Seite steht, unseren Verein tatkräftig und maßgeblich unterstützt." Die Zusammenarbeit mit Wernesgrüner sei eine Partnerschaft zweier starker Traditionsmarken, die auch durch regionale Nähe ein starkes Paar bilden.

Hauptsponsor teilt regionale Verbundenheit mit dem FC Erzgebirge Aue

Gleichzeitig dankte Leonhardt Wernesgrüner und Geschäftsführer Stefan Didt. Der neue Sponsoringvertrag gilt für weitere drei Jahre. Das Unternehmen hat sich ganz bewusst für die weitere Zusammenarbeit entschieden. "Der FC Erzgebirge ist ein Aushängeschild in der Region und einer der Spitzenadressen im ostdeutschen Fußball. Hier wird leidenschaftlich für Verein und Fans gearbeitet und die Tradition der Veilchen gelebt", erklärt Geschäftsführer und Leiter der Marke Stefan Didt. Er findet, dass genau das gut zu Wernesgrüner passt. "Leidenschaft, Verlässlichkeit und regionale Verbundenheit sind auch Wernesgrüner wichtig. Diese Botschaft möchten wir mit der Verlängerung der Partnerschaft senden", so Didt. Die Partnerschaft geht bereits aufs Jahr 2012 zurück.

Das Unternehmen unterstützt den Verein im Lößnitztal nicht nur finanziell, sondern gilt auch als ein bewährter Partner der Stadiongastronomie. Sein letztes Saisonheimspiel absolviert der FCE am Sonntag in einer Woche: Im Erzgebirgsstadion gastiert dann Dynamo Dresden.