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Der Winter macht ernst: Arktische Temperaturen halten das Erzgebirge in Atem

Winter Einwohner sind darauf eingestellt

Erzgebirge. 

Erzgebirge. Sibirische Kälte hat seit Wochenanfang neben dem Erzgebirge auch weite Teile des Landes fest im Griff. Alles schippt Schnee, bibbert, mancherorts herrscht Chaos auf den Straßen. Tief "Tristan" über Mitteleuropa und dem zentralen Mittelmeer bringt im Zusammenspiel mit Hoch "Gisela" über Skandinavien weitere eisige Luft nach Sachsen.

Während der heftige Dauerschneefall seit Sonntag in den meisten Regionen Deutschlands zumindest vorübergehend nachlässt, hält mindestens bis zum Wochenende der Dauerfrost mit Temperaturen um die minus 20 Grad Celsius an. Autofahrer müssen bei den extremen Temperaturen damit rechnen, dass morgens das Fahrzeug nicht anspringt, weil die Autobatterie zusammengebrochen ist. Und das ist dann richtig ärgerlich.