Die Kät ist wie ein Klassentreffen und verbindet

Aktion Tausende eroberten zehn Tage lang die Annaberger Kät

Annaberg-B. 

Annaberg-B. Sie sind jung, enthusiastisch und sie lieben die Annaberger Kät: Josef Unger, Sabine Nötzel, Rafael Wirth und Vivien Ruge (Foto v.l.) nutzten am vergangenen Sonntag den letzten Tag der 499. Annaberger Kät, um noch einmal über das größte Volksfest in Sachsen zu schlendern und Nervenkitzel pur zu erleben. Die jungen Leute aus Annaberg-Buchholz und Schneeberg schwärmten allesamt: "Wir finden die Kät toll, schließlich ist dann in Annaberg-Buchholz so richtig etwas los. Man trifft viele Bekannte und Freunde - es ist fast wie ein kleines Klassentreffen."

Besucher aus ganz Sachsen

Für Josef Unger jedenfalls steht fest: "Die Kät verbindet." Nicht nur die vielen tollen Fahrgeschäfte und zahlreichen neuen Attraktionen sorgten auf der diesjährigen Kät bei Hunderten von Besuchern für Begeisterung, sondern auch das vielfältige Rahmenprogramm lockte viele an.

Maria Müller war mit ihrer Enkeltochter Nele unterwegs. Die Chemnitzerin freute sich: "Wir kommen schon seit Jahren auf die Annaberger Kät. Sie ist mehr als nur ein normaler Rummel mit Fahrgeschäften. Die Kät ist ein großes Familienfest mit viel Drumherum, und das spürt man als Besucher überall."