Die Weihnachtspost

Tourismus Rote Briefkästen rund um den Spiegelwald

Der Tourismuszweckverband Spiegelwald erinnert bereits seit einigen Wochen an die Weihnachtsmann-Aktion rund um den Spiegelwald. Die roten Briefkästen für die Post an den Weihnachtsmann hängen am "König-Albert-Turm" auf dem Spiegelwald, im Natur- und Wildpark und am Schaubergwerk "Herkules-Frisch-Glück" in Waschleithe. An den Kassen der Einrichtungen sind kostenlos Postkarten für die Weihnachtspost erhältlich. Selbst gebastelte oder gemalte Wünsche mit Absender versehen, können selbstverständlich auch bei einem Besuch in der jeweiligen Einrichtung eingeworfen werden.

Die jungen und Mädchen können in den nächsten Wochen das Wunschbriefkastenangebot in der Spiegelwaldregion nutzen. "Wenige Tage vor Weihnachten ist es nun an der Zeit, dass die roten Briefkästen gefüllt und die Wünsche dem Weihnachtspostamt in Himmelpfort ab dem 6. Dezember übergeben werden können", informiert Steffi Richter vom Tourismuszweckverband Spiegelwald. Alle Kinder, die ihre Wünsche mit Absender versehen haben, dürfen sich über Post vom Weihnachtspostamt freuen. Auch die Jungen und Mädchen aus dem AWO-Kurheim in Grünhain, die bald nach Hause fahren, können schnell noch ihre Wünsche loswerden.

Kinder, die den Weihnachtsmann persönlich bei der Leerung treffen möchten, haben an drei Terminen, die rechtzeitig bekanntgegeben werden, dazu wieder Gelegenheit. In einer Information aus Himmelpfort heißt es: Rund zwei Monate vor Weihnachten wartet auf die Weihnachtspostämter schon viel Arbeit. Anfang November bezieht der Weihnachtsmann die Filiale und kümmert sich um die Wunschzettel, dabei wird er von 20 Helferinnen unterstützt. Die Briefe können auch persönlich abgegeben werden. Wo sie derweil gelagert werden, sagt die Post nicht. Im vergangenen Jahr gingen rund 312. 000 Briefe aus aller Welt ein. Viele Kinder wünschten sich vor allem Schnee zum Schlittenfahren, auch Puppen und Bücher waren auf den Wunschlisten für den Gabentisch ganz oben.