Bei den Schönheider Wölfen laufen im Hintergrund die Vorbereitungen auf die neue Saison inklusive Kader-Aufstellung. So freut sich der Verein, dass fünf weiteren wichtige Spieler aus dem letztjährigen Team ihren Vertrag verlängert haben - so gehören Kevin Piehler, Jan Meixner, Florian Heinz, Ricco Warkus und Jonas Wich auch weiterhin zum Wölfe-Team.
Jeder erfüllt seine Rolle
Wie Wölfe-Coach Sven Schröder sagt, erfülle jeder Einzelne seine Rolle im Team und zähle zu den wichtigen Leistungsträgern auf und neben dem Eis. Weiterhin das Wölfe-Trikot tragen auch Eigengewächs Lukas Lenk und Liga-Topscorer Tomas Rubes, der in der Saison 2024/2025 zum dritten Mal in Folge Topscorer der Liga geworden ist. Lukas Lenk kam mit beeindruckenden 72 Scorerpunkten teamintern den zweiten Platz und in der Liga unter die Top 4. Die Beiden bringen eine geballte Ladung Offensivpower aufs Eis und wollen in der kommenden Spielzeit wieder voll angreifen. Weiter dabei sind auch Mannschaftskapitän Roy Hähnlein, Moritz Gottsmann, Yannek Seidel, Arthur Schwabe und Jan Gruß. Urgestein Yannick Löhmer beendet nach elf Spielzeiten im Wölfe-Trikot seine aktive Karriere. Verzichten müssen die Schönheider künftig auch auf Christian Freitag, Richard Zerbst, Willy Fromberger und Tom Berlin, die den Verein verlassen. Auf der Torhüter-Position gibt es Vertragsverlängerungen mit Patrick Wandeler, Oliver Granert und Niko Stark und eine Neuverpflichtung von Goalie Kevin Kopp vom Erzrivalen Chemnitz Crashers. Die entstandenen Lücken schließen die Schönheider mit Neuzugängen.
Verzicht auf OsWeNo-Pokal
Mit Blick auf die kommende Spielzeit gab es seitens der Schönheider Wölfe die Nachricht, dass man in der Saison 2025/2026 auf die Teilnahme am OsWeNo-Pokal verzichten wird, der parallel zur Liga ausgetragen wird. Bei diesem Pokalwettbewerb treten Mannschaften aus den Staffeln Ost, West und Nord an. Grundsätzlich sei Pokal eine interessante Ergänzung zum Ligabetrieb, doch man verzichtet. Ein Grund ist unter anderem das späte Aufeisens im Wolfsbau. Die Wölfe starten erst am zweiten Oktober-Wochenende in die neue Regionalliga-Saison. Die kommende Meisterschaftsrunde wird in einer Doppelrunde ausgespielt, was den regulären Spielplan bereits stark auslastet.
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