Diese Stadt im Erzgebirge darf sich auf die nächste Ü-30-Party freuen

Nach der gelungenen Premiere im November werden am 21. März im Zschopauer Bürgersaal wieder viele Besucher erwartet

Zschopau

Kaum ist das Winterdorf auf Schloss Wildeck abgebaut, da steht in Zschopau schon das nächste Projekt von Veranstaltungsmanager Andreas Falk auf dem Programm. Die Vorbereitungen für die nächste Ü-30-Party im Bürgersaal laufen auf Hochtouren, denn nach der gelungenen und ausverkauften Premiere Anfang November vergangenen Jahres soll auch die zweite Auflage am 21. März zu einem vollen Erfolg werden. „Es gibt nicht mehr allzu viele Tickets“, sagt Falk, der Interessenten daher den Vorverkauf im Internet, an beiden Zschopauer Tankstellen sowie an der Tourist-Information ans Herz legt.

Mehr Barpersonal für schnellen Service

Aus den Erfahrungen der Premiere, als sich mitunter längere Schlangen bildeten, habe das Veranstaltungsteam gelernt. „Es gibt zum Beispiel mehr Sitzmöglichkeiten. Und wir haben das Barpersonal massiv aufgestockt“, erklärt Falk. Neben der Hauptbar an der Tanzfläche wird es eine Weinbar im Foyer geben - und dazu noch die gemütliche Cocktail-Lounge im hinteren Bereich des Bürgersaals. Gäste dürfen sich auf ein Aperol-Spritz-Special ebenso freuen wie auf den Grillstand im Außenbereich. Vor allem aber können sie sich wieder auf ein breites musikalisches Angebot freuen.

Teenie-Party neu im Programm

„Von Schlagern und Malle-Hits über 80er- und 90er-Hits bis hin zu den 2000ern wird von allem etwas dabei sein“, verspricht Falk, der das Mischpult zunächst DJ Norman aus der Nachtaktiv-Media-Crew überlässt. Zu später Stunde wird der Organisator als DJ Andy LaToggo mit einem Special Rave-Techno-Ü30-Set dann selbst auflegen. Es soll der krönende Abschluss einer Veranstaltung sein, die diesmal schon außergewöhnlich früh beginnt. Schließlich steigt vor der Ü-30-Party bereits eine Teenie-Party. Von 16 bis 19 Uhr kommen dabei Gäste im Alter von 11 bis 16 Jahren auf ihre Kosten. „In anderen Regionen haben wir damit gute Erfahrungen gemacht, wobei wir dort teilweise auch mit Jugendclubs zusammenarbeiten“, erklärt Andreas Falk.

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