EHV Aue: Jedes Spiel eine Herausforderung

Handball Eine schwere Saison steht bevor

ehv-aue-jedes-spiel-eine-herausforderung
Der EHV Aue - im Bild Jan Faith - ist eine schwere Zweitliga-Saison gestartet. Foto: R. Wendland

Lößnitz. Beim EHV Aue heißt es jetzt wieder Ärmel hochkrempeln, denn die neue Saison in der 2. Handball-Bundesliga hat begonnen. Trainer Stephan Swat macht keinen Hehl daraus, dass die Saison kein Spaziergang ist: "Es wird knüppelhart."

Von Mittelfeld bis Abstiegsplatz ist alles möglich

EHV-Manager Rüdiger Jurke sagt mit Blick auf die zurückliegende Saison: "Primäres Ziel ist es erst einmal, Punkte zu holen, um gar nicht erst wieder hinten rein zu geraten." Jedes Spiel ist eine Herausforderung. Jurke analysiert die Liga. Wie er sagt, gibt es drei Mannschaften, die um den Aufstieg spielen werden.

Es gibt ein Mittelfeld und in der Region von Platz 9 bis 20 sei alles möglich. Von den Mannschaften dort könne im Grunde jeder Neunter werden, aber genauso gut auch absteigen. Die Mannschaft des EHV Aue steht zwar, wird aber durch Verletzungen durcheinandergewirbelt.

Was man definitiv noch verbessern müsse, so Jurke, sei die Abstimmung untereinander. Dort hake es hier und da noch, genauso, wie der Abwehr. Daran müsse man arbeiten. Mit Stephan Swat, der jetzt die zweite Saison Trainer des Handball-Zweitligisten ist, und Radek Musil, der ihm als Co-Trainer zur Seite steht, hat man ein Trainer-Team, auf das man baue, so Jurke. Swat habe den EHV letzte Saison aus der Krise geführt und vorm Abstieg gerettet. Radek Musil, der lange im Tor des EHV Aue stand, will jetzt seine Erfahrungen weitergeben, wie er selbst sagt.