EHV Aue: Trotz Kampf - Nachholspiel geht verloren

Handball 20:24 ist der Endstand für den TSG Friesenheim

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Der EHV Aue - im Bild Sebastian Paraschiv - musste sich auswärts bei der TSG Friesenheim geschlagen geben. Foto: R. Wendland

Lößnitz. Der EHV Aue hat beim Nachholspiel auswärts bei der TSG Friesenheim am Mittwoch-Abend nichts reißen können. Dabei sah es zwischenzeitlich so aus, als könnte eine Überraschung gelingen.

In der ersten Halbzeit spricht Manager Rüdiger Jurke von einem optimalen Spiel seitens der Auer. Die Abwehr sei richtig gut gewesen und mit Erik Töpfer habe man einen Keeper zwischen den Pfosten, der einige Bälle weggenommen hat.

Das einzige Manko, so Jurke: man hat in der ersten Hälfte bereits drei 7-Meter verschossen. Zur Pause sind die Männer um Trainer Stephan Swat mit einer 11:9 - Führung in die Kabine gegangen. Doch am Ende hat es leider nicht gereicht - das Spiel ging aus Sicht der Auer mit 20:24 (11:9) verloren.

Dennoch spricht Jurke davon, dass die Mannschaft toll gekämpft habe bis zum Umfallen. Seitens der Auer mussten aufgrund der Personalsituation sieben Leute durchspielen.