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EHV hat sich ersatzgeschwächt gut verkauft

Handball Auer mussten in Bietigheim Niederlage hinnehmen

Lößnitz. 

Lößnitz. Auswärts im Schwabenland haben die Handballer des EHV Aue gestern Abend versucht gegen die SG BBM Bietigheim das Beste rauszuholen, was in der ersten Halbzeit auch gut gelungen ist. Vor dem Hintergrund, dass man absolut ersatzgeschwächt angetreten ist, hat man eine beachtliche Leistung gezeigt, wie EHV-Manager Rüdiger Jurke sagt. Die Auer haben sich in der ersten Halbzeit super verkauft und sind mit einem Tor plus beim 15:16 in die Kabine gegangen.

 

Überragendes Spiel

In den ersten 30 Minuten hat man in Bietigheim stellenweise mit drei Toren geführt, etwa beim 8:11 (20.) oder 10:13 (25.). "Wie die Mannschaft das gemeistert hat, ist überragend", so Jurke mit Blick auf die sechs Stammspieler, die dem Team gefehlt haben - zwei positiv getestete und vier, die mit in Quarantäne mussten, da sie nicht oder bis dato lediglich einmal geimpft sind. Wie Rüdiger Jurke sagt, fehlen mit Adrian Kammlodt und Kevin Roch zwei wichtige Spieler im Team und durch den Ausfall von Nico Schneider klemmt es auf halb links. Dennoch habe man die Aufgabe gut gemeistert.

Nach der Pause blieb man bis zum 18:19 (33.) immer ein bis zwei Tore in Front. Dann haben die Gastgeber zum 19:19 (34.) ausgeglichen und gingen mit 20:19 (35.) in Führung. Bis zum 23:23 (41.) wechselte die Führung hin und her. Dann sind Bietigheim zwei Treffer gelungen zum 25:23 (44.). Doch der EHV Aue hat sich mit einem 3:0-Lauf die Führung zurückerobert beim Stand von 25:26 (48.). Was danach folgte, war ein 6:0-Lauf der Gastgeber, die auf 31:26 (54.) davonzogen. In der Endphase des Spieles konnte der EHV noch vier Bälle verwandeln und Bietigheim legte noch zweimal nach, sodass es am Ende 33:30 für die Heimmannschaft stand und der EHV Aue das Spielfeld ohne etwas Zählbares verlassen hat.

 

Am Ende hat die Kraft gefehlt

Trotz der Niederlage hat Rüdiger Jurke Lob für die Mannschaft: "Die Jungs haben wirklich klasse gespielt und hätten sich einen Punkt verdient. Die Niederlage ist schade, doch am Ende hat etwas die Kraft gefehlt." Die besten Torschützen des EHV Aue waren mit jeweils sechs Treffern Bengt Bornhorn, Sebastian Paraschiv, Maximilian Lux und Arnar Birkir Halfdansson.