EHV-Spielstätte wird saniert

Bau Erzgebirgshalle bekommt bis August neuen Fußboden

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Foto: Ralf Wendland

Lößnitz. In der Erzgebirgshalle in Lößnitz, der Heimspielstätte der Handball-Zweitligisten EHV Aue, laufen Sanierungsarbeiten. Der Sporthallenboden wurde komplett abgebrochen. Derzeit sind Fachleute der Firma Hoppe Sportbodenbau aus Nossen - im Bild Jörn Kays - dabei, den Unterbau für den neuen Schwingboden einzubringen.

1400 Quadratmeter für 146.700 Euro

Die Fläche ist rund 1400 Quadratmeter groß. Das Ganze sei ein ähnliches Prinzip, wie der alte Fußboden. Die Kosten für Abbruch und Wiederaufbau belaufen sich auf rund 146.700 Euro brutto, die vom Stadtrat der Stadt Lößnitz abnickt wurden. Der Einbau geht zügig voran. Das muss er auch, denn am 4. August steht beim EHV Aue ein Spiel auf dem Programm. Wie Jörn Kays erklärt, müssen eine Woche zuvor alle Linien aufgebracht und der Fußboden mit einer Versiegelung versehen sein.