EHV: Vorbereitung in der heißen Phase

Handball Stephan Swat hat zur Auflockerung auch ein Schwimmtraining eingebaut

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Beim EHV Aue - im Bild Bengt Bornhorn beim Test gegen Coburg - geht die Vorbereitung in die heiße Phase. Foto: R. Wendland

Lößnitz. Die Handballer des EHV Aue starten in die heiße Phase der Vorbereitung. In den letzten Wochen haben die Zweitligisten nicht nur trainiert, sondern auch einige Testspiele absolviert, um zu sehen, wo man steht. Nach vielen athletischen Einheiten geht es jetzt verstärkt wieder um Taktik und Spiel und darum, sich den letzten Feinschliff zu holen.

Spieler reflektieren ihre Leistung

Bengt Bornhorn schaut selbstkritisch auf sein eigenes Spiel: "Die Leistung ist sicher noch ausbaufähig. Gerade in der Abwehr muss ich noch etwas agiler sein." Torhüter Robert Wetzel sagt: "Einfache Fehler dürfen uns nicht passieren. Die Gegenstöße brechen uns das Genick. Das hat man im Test gegen Coburg gesehen. Ich denke, wir haben noch ein bisschen was zu tun, aber das schaffen wir."

Schwimmtraining bei den Handballern

Trainer Stephans Swat hat diese Woche zur Auflockerung auch ein Schwimmtraining eingebaut. So waren die Handballer in der Schwimmhalle in Aue - dort stand der Spaß im Vordergrund. Nachdem sich alle eingeschwommen hatten, gab es in Zusammenarbeit mit den Schwimmern des FC Erzgebirge Aue eine Schwimmstaffel, wo vor allem die koordinativen Fähigkeiten gefordert waren.

Die Handballer haben beim Training gemerkt, dass Schwimmen eine sehr athletische Sportart ist und man die richtige Technik braucht. Sie haben gezeigt, dass sie nicht nur auf dem Parkett, sondern auch in der Schwimmhalle sprichwörtlich eine gute Figur abgeben können.