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Ein Stück Heimat im Klinikum

Konzept Bilder von regionalen Künstlern zieren Flure und Zimmer

Aue. 

Im Neubau des Haus F am Helios Klinikum in Aue verfolgt man ein besonderes Konzept. Regionale Kunst ziert die Wände in den Fluren und Zimmern, alles wird farbenfroh und bunt. Landschaften, Tiere und Typisches aus der Region sind zu sehen. Man wolle ein Stück Heimat ins Krankenhaus bringen, erklärt Helios-Geschäftsführerin Professor Dr. Bärbel, der von Verbundenheit als wichtigen Faktor spricht.

Die Künstlerin Antje Henkel und der Fotograf Andreas Stopp, beide vom Auer Verein "Treffpunkt Kunst", haben sich gemeinsam mit dem Klinikum Gedanken gemacht, wie man die großformatigen Bilder gestaltet. Man hat sich entschlossen, die Moderne mit Fotos und historische Ansichten mittels Zeichnungen festzuhalten. Die Akteure sind mit Herzblut bei der Sache und stecken viel Zeit und Kraft ins Projekt. Antje Henkel, die sich an den Fotos orientiert, aber auch Fantasieblicke festhält, meint: "So große Motive zeichnen zu können, das macht viel Spaß." Andreas Stopp ist begeistert: "Es ist faszinierend, wenn man jetzt vor den Bildern steht, wie viele Details man entdeckt." Wechselausstellungen mit Werken einheimischer Künstler soll es künftig in der Geriatrischen Tagesklinik geben, die im Erdgeschoss des Gebäudes untergebracht ist.

Aktuell sind dort Werke von Antje Henkel zu sehen und als Nächstes werden die Beiträge aus dem Helios-Fotowettbewerb gezeigt: 130 Teilnehmer haben über 200 Bilder eingesendet und eine Jury hat die 75 besten Bilder gefiltert.



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