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Eine ganze Woche für die Umwelt

Projekt Jenaplanschule beschäftigt sich in Projekttagen mit jungen Menschen und ihrem Leben

Raschau-Markersbach. 

Raschau-Markersbach. Die letzte Schulwoche im Jahr 2018/19 war in der Jenaplanschule keine gewöhnliche Lernwoche. Von Montag bis Donnerstag standen in der Einrichtung Projekttage auf dem Programm. In diesen drehte sich alles um das große Thema Umweltschutz. Allerdings hatte es die Einrichtung ein bisschen pfiffiger benannt und so arbeiteten die Gruppen unter der vielschichtigen Überschrift: "Junge Menschen, unsere Umwelt, unser Leben". Insgesamt konnten die Mädchen und Jungen unter 18 Gruppen wählen. Das Spektrum reichte von Naturkosmetik, umweltbewusstem Kochen über Superhelden, die dem Müll auf der Spur waren, bis hin zum "Einfach leben".

Eine Modenschau mit Tetrapack-Taschen

Die Organisation der Projekttage lag in den Händen von Michelle Köhler und Naomi Weisbach. Die beiden jungen Frauen, die an der Berufsakademie in Breitenbrunn Soziale Arbeit studieren und in der Jenaplanschule ihren Praxispartner gefunden haben, bereiteten akribisch die Ideen der Schüler auf. Eine Herausforderung sei gewesen, den Projektgruppen passende Namen und Inhalte zu geben. Am Donnerstag wurden schließlich die Ergebnisse präsentiert. So gab es eine Modenschau, in der Tetrapack-Taschen vorgestellt wurden, und einen Stationenbetrieb. "Damit viel vom Projekt bleibt, hatten wir auch eine Doku-Gruppe. Diese hat währen der Tage gefilmt", sagt Karin Drechsel, die zur Steuergruppe des Einrichtung gehört. Neu ist auch, dass die Schule eine Partnerschaft mit der Schule der Sprachen in Karlsbad und einer norwegischen Einrichtung vorbereitet. Kennenlernen sei das Ziel.



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