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Enduro: Wiesaer fokussiert erstmals das "Getzen Champ" an

Motorsport Am Samstag ist es soweit - Das Finale der Welt-Enduro-Super-Serie in Grießbach findet satt!

Das Finale in der World Enduro Super Series (WESS) hat an Top-Fahrern alles aufzubieten, was weltweit im Extrem-Enduro-Sport Rang und Namen besitzt. Unter den 70 Teilnehmern aus 14 Nationen, die am Samstag um 10. 00 Uhr am Grießbacher Sportplatz ins "Getzen Race" starten, mischen sich neben dem WESS-Vorjahressieger Nathan Watson aus Großbritannien und dem derzeit souverän Gesamtführenden aus Kiefersfelden, Manuel Lettenbichler, auch mit dem Drebacher Kenny Lötzsch, Florian Görner aus Scharfenstein und dem Wiesaer Marcel Teucher drei Lokalmatadoren. Für Letztgenannten ist es dann bei der 8. Auflage die vierte Teilnahme an einem Getzen Rodeo.

Den 32-Jährigen packte bereits mit 16 Jahren das Enduro-Virus. Nach einer Saison in der Serie German Cross Country folgte im Jahr 2006 der Einstieg in den Endurocup. Der Durchbruch kam in der Saison 2009 mit dem Titel im Deutschen Enduropokal, später startete Marcel Teucher auch erfolgreich auf europäischem Parkett.

Der Wiesaer jedoch konzentriert sich seit sechs Jahren voll und ganz auf die aufstrebende Extrem-Enduroszene, die seither Jahr für Jahr wächst und auch das Interesse der Zuschauer zunehmend auf sich zieht.

Marcel startet am Samstag mit der 25!

Nun blickt Marcel Teucher voller Vorfreude auf den kommenden Samstag nach Grießbach, auch im Hinblick auf die zahlreichen Zuschauer, die die Fahrer immer frenetisch anfeuern. "Natürlich will ich gut über die Runden kommen und würde auch gern ins Finale einziehen. Das ist natürlich nicht so einfach, angesichts der vielen Profis am Start. 20 kommen rein, das ist etwas mehr als bisher. Ein dickes Lob schon einmal an den Verein, der steckt unendlich viel Arbeit rein. Ich hoffe, dass das Wetter mitspielt. Das Gelände ist sehr technisch und anspruchsvoll. Wenn man da nicht fit ist, hat man von vornherein keine Chance. Mal sehen, wie es läuft", so Marcel Teucher, dessen persönlicher Favorit Manuel Lettenbichler ist.

"Einem Graham Jarvis würde ich es auch gönnen, dass er noch einmal sich den Sieg im Erzgebirge holt", gibt er seinen Tipp ab.