"Engpässe" müssen beseitigt werden

BAUREPORT Barrierearme Gestaltung der Oberen Schloßstraße in Schwarzenberg

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Peter Schwegfelder erläutert die Baumaßnahmen. Foto: Leischel

Schwarzenberg . In drei Bauabschnitten soll die Obere Schlossstraße in der historischen Schwarzenberger Altstadt barrierearm umgestaltet werden. Dazu erläuterte am Montag Bauingenieur Peter Schwengfelder die Vorgehensweise: "Weil die Arbeiten unter komplizierten Bedingungen durchgeführt werden müssen, ist die abschnittsweise Ausführung erforderlich."

Die Altstadt ist eng bebaut: hier wird gewohnt und gearbeitet. Geschäfte müssen weiter florieren und dürfen unter den Maßnahmen nicht beeinträchtigt werden. Das ansässige Pflegeheim muss ständig erreichbar sein und die Zufahrt zum Schloss muss die Durchführung von Veranstaltung gewährleistet bleiben.

Geplant ist, dass entlang der Oberen Schlossstraße, von Zufahrt Pflegeheim bis zur Einmündung Ratskellergässchen, der Pflasterbelag von Straße und Fußwege erneuert und barrierearm gestaltet werden.

"Speziell der Fußweg vor dem Pflegeheim und dem Pfarramt muss verbreitert werden. Die alten Gehwegplatten sollen durch neue mit engen Fugen ersetzt werde", erläutert Peter Schwengfelder. Der Grund: An vielen Stellen sei es einfach zu eng, um sogar mit einer rollenden Gehhilfe vorbeizukommen.

Insgesamt ist eine Investitionssumme von sind 460.000 Euro geplant. Am 30. Januar wurde der Ausschreibungsbeschuss durch den Stadtrat gefasst und mit dem Baubeginn ist ab 1. April zu rechnen. Die letzten Arbeiten sollen Mitte November abgeschlossen sein.