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Enthüllung: Das Fundora-Geheimnis ist gelüftet

Fantasie Das gibt es künftig in der Erlebniswelt zu sehen

Schneeberg. 

Schneeberg. Die Katze ist aus dem Sack - die "Fundora" Indoor-Erlebniswelt der Stadtwerke Schneeberg ist heute erstmalig vorgestellt worden. Die Anlage ist eine bunte Fantasiewelt auf über 3500 Quadratmetern. Was künftige Besucher dort erwartet, ist eine ganze Menge: unter anderem gibt es ein Abenteuer-Labyrinth, ein Lasertag-Areal auf zwei Ebenen, einen Virtual-Reality-Bereich, 11 verschiedenste Kletterwände und eine 3D-Minigolfanlage, die unter Schwarzlicht betrieben wird.

Entstanden ist das Ganze im ehemaligen Sportpark am Filzteich in Schneeberg. Geschaffen worden ist etwas Einzigartiges, ein Multi-Entertainment-Center mit unzähligen Möglichkeiten, das sachsenweit seines Gleichen sucht. Objektmanager Robert Friedrich beschreibt die Steilrutsche als eine der Besonderheiten: "Dort wird man an einem Seil nach oben gezogen und ist dann im freien Fall." Eines der Highlights ist der Virtual Reality Bereich (VR). Dort liegen Besucher in einem Fitness-Gerät, haben eine VR-Brille auf der Nase und durch die eigene Bewegung ist es möglich, sich durch ferne Welten zu bewegen. Das, was die Akteure durch die Brille sehen, wird auf Monitoren außen gezeigt.

Trampolinanlage verzögert die Vorstellung

Die Trampolinanlage mit 20 Flächen, wo Trendsportarten kombiniert werden, war der Grund, warum sich die Vorstellung von Fundora um vier Wochen verzögert hat. Wie Stadtwerke-Geschäftsführer Gunar Friedrich erklärt, habe man einige Teile austauschen müssen, sodass man leicht ins Hintertreffen geraten ist. Doch jetzt liegt man gut im Rennen. Noch wird fleißig gewerkelt und am 26. August wird Fundora eröffnet und steht Besuchern zur Verfügung.

Die Investition für Fundora liegt in Summe bei rund 5 Millionen Euro. Bis zu 100.000 Besucher werden im Jahr anfänglich erwartet. Bis zur Eröffnung ist noch einiges zu erledigen, Hausaufgaben sind zu machen. Ein Großteil der Geräte sind bereits abgenommen und Mitte August soll die letzte bauliche Abnahme erfolgen. Beim Pre-Opening, wo Mitarbeiter mit ihren Familien in die Indoor-Welt eingeladen sind, soll sinnbildlich gesprochen, der letzte Nagel gefunden werden, der quer liegt. Rund 500 Leute vollziehen dann den Härtetest.



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