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Er hat vieles mit Herzblut in Schwung gebracht

Menschen 2019 Wolfram Liebing engagiert sich

Wolkenstein. 

Wolkenstein. Im romantischen Städtchen Wolkenstein ist in den letzten Jahren viel passiert. Zu verdanken ist das größtenteils Bürgermeister Wolfram Liebing und seiner "Verwaltung". Wolfram Liebing ist seit 2013 Ortschef der Bergstadt. Seither kämpft er für deren Wohl und hat viel in Schwung gebracht.

Auch im romantischen Schloss Wolkenstein ist eine Menge passiert und noch immer laufen die Restaurierungsarbeiten. "Wir haben Zuwendungen vom Freistaat Sachen bekommen, sodass wir im Schloss etwas machen können", freut sich der 64-Jährige und erklärt weiter: "So konnte die Dachlandschaft mit Entwässerung in Ordnung gebracht werden. Die Fassade, sprich die Außenhülle, wird zurzeit farblich aufgefrischt. Gleichzeitig sind wir dabei ein Konzept zu erarbeiten, um das Innenleben optimal zu gestalten, aber auch das bereits Vorhandene positiv aufzuwerten. Mein Ziel ist es, dass Augenmerk auf die historische Bedeutung von Wolkenstein zu legen, da die Stadt sehr alt ist."

Die Veränderung schweißt zusammen

Was alle Wolkensteiner ebenfalls freut ist das Objekt "Goldene Sonne", welches nach jahrzehntelangem Leerstand eine Zukunft als Wohnhaus bekommen hat. Im Zusammenhang mit der Sanierung hat die Stadt gemeinsam mit der Kirchgemeinde die "Alte Pfarre" mit modernen Inhalten ausgestattet und in das alte Gebäude jetzt zeitgemäße, wärmegedämmte Wohnungen eingebaut. Auch wurde Geld, welches die Stadt bekommen hat, der Kurgesellschaft zur Verbesserung der Infrastruktur zur Verfügung gestellt. Als letzte Maßnahme ist ein Wasserspielplatz entstanden, der unheimlich gut angenommen wird.

Dies alles wertet das Umfeld auf. Wolfram Liebing: "Neben diesen materiellen Dingen freut mich auch sehr, dass Wohnumfelder zusammengewachsen sind und es in bestimmten Teilen der Orte mehr menschliches Miteinander gibt. Das bestätigen und merken auch unsere Gäste. Leute, die nach Wolkenstein ziehen werden mit offenen Armen empfangen."

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