Erst anmelden, dann abbrennen

Tipp Anträge für Oster- und Höhenfeuer müssen rechtzeitig gestellt werden

Marienberg. 

Marienberg.Das Osterfest sowie der 30. April rücken näher. Zeit für all jene, welche auf dem heimischen Grundstück ein Oster- oder Höhenfeuer anzünden möchten, über die Richtlinien, die es einzuhalten gilt, nachzudenken. In diesem Zusammenhang wird ausdrücklich auf die Einhaltung der Polizeiverordnung der Großen Kreisstadt Marienberg, insbesondere des Paragrafen 10, hingewiesen.

Wichtig: "Höhenfeuerantrag" stellen!

Er besagt in den Absätzen eins bis vier, dass das Abbrennen von offenen Feuern jeglicher Art ab einer Größe von einem Quadratmeter Grundfläche oder ab einer Flammenhöhe von 1,50 Meter zwingend einer entsprechenden, vorherigen Genehmigung durch die Stadtverwaltung Marienberg als Ortspolizeibehörde bedarf. Das Antragsformular "Höhenfeuerantrag" kann auf der Internetseite der Stadtverwaltung Marienberg unter www.marienberg.de unter der Themenrubrik Rathaus, Formulare heruntergeladen und ausgedruckt werden.

Rechtzeitige Antragsstellung ist verpflichtend

Auf Nachfrage gibt es das Antragsformular auch im Bürgerbüro oder dem Ordnungsamt der Stadtverwaltung Marienberg. Der Antrag ist spätestens fünf Tage vor dem Abbrennen zu stellen. Höhenfeueranträge für den 30. April müssen bis spätestens 23. April schriftlich bei der Stadtverwaltung Marienberg eingereicht werden. Anträge, die nach diesem Datum eingehen, können nicht berücksichtigt werden.

Genannte Feuer sind in vielen Regionen zur Tradition geworden, dennoch darf der durch das offene Feuer entstehende Rauch keine Person unzumutbar belästigen oder Sachen beeinträchtigen.